Die Sklavin kniet vor mir und ich befehle ihr die schmutzigen Sohlen meiner Stiefel sauber zu lecken. Der ganze widerliche Straßendreck in dem tiefen Profil bringt sie an ihre Grenzen, aber sie hat keine Wahl! Natürlich muss sie auch noch die dicken Absätze blasen und das Leder der Stiefel mit der Zunge polieren. Nach einer Weile frage ich sie, ob sie lieber aufhören möchte meine Stiefel zu lecken … und natürlich sagt sie ja … sie sollte doch wissen, dass ich mir dann etwas anderes ausdenke, um sie leiden zu lassen! Ich ziehe meine Stiefel aus und erkläre ihr, dass ich diese Socken schon seit einigen Tagen trage – und nun sind sie extrem stinkig! Nun presse ich ihr Gesicht in diese stinkenden verschwitzten Socken und genieße es wie sie leidet!
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Ich zerre den Sklaven an der Leine zur Couch und befehle ihm meinen Stiefel auszuziehen – nur um ihm direkt meinen feuchten verschwitzten Nylonfuß auf die Nase zu drücken! Dann muss er mir den zweiten Stiefel ausziehen und ich drücke ihm beide Stinkefüße ins Gesicht. Ich genieße es, wie angewidert er von dem intensiven Fußgeruch ist – und die Leine macht es mir einfach, seinen Kopf in Position zu halten – er kann meinen Füßen und dem Geruch nicht entkommen! Um ihn noch mehr zu erniedrigen, zwinge ich ihn meine Füße zu küssen und mir dafür zu danken, bevor er sich auf den Boden legen muss, so dass ich meine Füße auf seinem Gesicht abstellen kann und er sie weiter küssen und riechen muss. Am Ende muss er wieder auf die Knie kommen und meine Füße massieren – während er an ihnen riecht natürlich!
Ich habe diese schönen Stiefeletten geschenkt bekommen und sie haben einfach das perfekte Profil fürs Trampling – es ist soooo tief – und wird so schöne Spuren hinterlassen! Und nun werde ich sie auf den Händen und Fingern des Sklaven ausprobieren. Um das beste Ergebnis zu erhalten, fange ich damit an, mit vollem Gewicht einfach lange auf der Stelle stehen zu bleiben – und wie erwartet hinterlassen sie schön tiefe schmerzhafte Abdrücke auf den Fingern und Händen des Losers. Aber natürlich wäre es ein wenig langweilig, nur zu Stehen … und um es ein wenig spannender für mich – und ein wenig schmerzhafter für den Sklaven – zu machen, werde ich zwischendurch zustampfen, mich nur auf einen Finger stellen, die Stiefel reiben als würde ich eine Zigarette austreten, über seine Hände laufen oder mich auf die Zehenspitzen stellen. Am Ende sind seine Hände völlig zerstört – und ich freue mich schon darauf zu sehen, was diese Stiefel auf anderen Körperstellen anrichten werden 😀
Purer genuss, schau es dir an! Wie ich meine Subgirls, Paula und Sandra, als Paket geschnürrt auf dem Bett plaziere und dann noch schön tief knebele. Dieses gestöhne hinter dem Knebel macht mich so geil…dich auch?
Goddess Sheila: Jetzt werden meine Stiefel mit der Zunge geputzt!Jeder Sklave hat seine Stellung beo einer dominanten Göttin. Auch der neue Sklve bekommt direkt eine: Er ist jetzt meine Fußmatte, denn ich will meine schmutzigen Stiefel an ihm säubern und von ihm mit der Zunge säubern lassen. Er liegt mir zu Füßen und er hat seine Zunge rauszustrecken. Die Sohlen meine Stiefel sind sehr schmutzig, aber nicht mehr lange, denn bald ist seine Zunge schmutzig und meine Stiefel sauber. Es wäre aber nur halb so spaßig, wenn ich ihn nicht noch zusätzlich bei seiner Arbeit ärgern würde. Er dar sich strecken und mich bitten, meine Stiefel sauber lecken zu dürfen. Ich will seine Gier sehen. Seine Gier meine Stiefel zu reinigen und abzulecken.
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Bis jetzt war dieser Sklave dazu gut, meine Reitstiefel sauber zu lecken. Aber jetzt ändert sich sein Leben schlagartig und ich mache aus ihm ein Turnierpony! Dazu lasse ich ihn hart unter mir arbeiten, während ich gemütlich auf seinem Rücken sitze und ihm Anweisungen gebe. Das neue Sklavenpony stellt sich als Schwächling heraus und zittert am ganzen Körper unter mir, weil dieser Versager nie gelernt hat seine Muskeln zu benutzen. Unter mir liefert er nichts ab, obwohl es für ihn die grosste Ehre gewesen wäre, Lady Nora bei einem Sklavenpony-Turnier auf seinem Rücken glänzen zu lassen … Aber mit dieser Leistung nehme ich ihn nur als Pausenbelustigung für die Zuschauer mit!
Ein unvergesslicher Zwei-Tages-Ausflug nach Frankreich liegt hinter mir. Alle angefallenen Kosten der Kurzreise bzw. des Shopping Trips gingen auf meinen Sklaven. Selbstverständlich, denn das war die Voraussetzung dafür, dass er seinen Geburtstag mit mir in Paris verbringen und als Belustigungsobjekt dienlich sein durfte. Der beste Geburtstag seines Lebens! Kaum sind wir in unserem Hotel, in der Stadt der Liebe, angekommen, da durfte mein Sklave niederknien und mir auf französische Art und Weise die Stiefel lecken.
Ich habe den Sklaven in die Facetramplingbox gesperrt und zeige dem Sklaven meine gefütterten Stiefeletten – die ich direkt ausziehe und ihm meine Stinkesocken auf die Nase presse. Ich laufe achtlos auf seinem Gesicht herum, drücke ihm meine Zehen auf die Nase und genieße es wie er hilflos unter meinen jammert. Nach ein paar Minuten, bettelt mich an, nicht weiter an den Socken riechen zu müssen … und ich erfülle ihm diesen Wunsch! Aber nur, in dem ich meine Stiefeletten wieder anziehe und damit weiter auf seinem Gesicht herumtrample! Das Profil der Stiefel hinterlässt so schöne Abdrücke auf seinem Gesicht und er leidet definitiv nicht weniger als vorher – nur anders 😀 Mittlerweile müsste er wissen, dass ich immer einen Weg finde, ihn leiden zu lassen – und dass er in meiner Gegenwart immer leiden wird!
Du kleine Stiefelschlampe wirst jetzt mit deiner Waschlappenzunge die geilen Stiefel von Goddess Lena bearbeiten! Das heisst im Klartext, du kniest jetzt vor ihr und lässt deine Zunge über ihre Sohlen gleiten! Deine Herrin beobachtet dich dabei ganz genau und drückt dir bei erster Gelegenheit ihre Absätze in dein Maul. Eine Stiefelschlampe wie DU muss schliesslich auch Absätze blasen! Sowas Erniedrigendes und Geiles zugleich hast du noch nie erlebt! Denn jetzt wirst du die Spucke deiner Herrin von ihrem hohen Stiefelschaft lecken und dir wünschen deinen harten Schanz daran reiben zu dürfen… Diese heissen Overknee-Stiefel machen dich einfach verrückt!
So mein kleiner Ledersklave, sabbernd und süchtig nach mir und dem Material bekommst du jetzt deine Mistress Helen Bates komplett in Leder.Mit einem Ledermantel, Lederbluse, Lederhandschuhen, einer knackigen Lederhose und den wunderschönen Lederstiefeln habe ich dich ganz schnell da, wo du hingehörst- **** auf dem Boden zu meinen Lederstiefeln.Bereite dich vor indem du schon vorher deine Sklaveneier mit einem Lederband / Schnürsenkel stramm abbindest damit dir die Geilheit während du mich – deine Ledergöttin bewunderst- ins unermessliche steigt. Das Geräusch deines Lieblings Fetischmaterial Leder und meine sonore Stimme veranlassen dich dazu, immer mehr Tribut zu senden, damit ich mir weiterhin so wundervolle Ledersachen kaufen werde und dich damit komplett abhängig mache.Mit Spritzcountdown!!!









