Meine göttlichen Nylonfüsse verdienen nur das Beste! Während ich mich entspanne und mit Genuss eine Zigarette rauche wird mein Sklave als lebende Fussbank benutzt! Die Sklavensau soll froh sein eine solche Ehre zu haben mir zu dienen! Also schön da unten bleiben und die Fresse halten! Der Loser ist nur ein Möbelstück für meine Nylonfüsse, mehr nicht!
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Heute habe ich Lust, meinen Sklaven richtig zu brechen. Keine Gnade. Keine Grenzen. Ich will ihn zerstören. Ich fange mit harten, brennenden Ohrfeigen an. Meine flache Hand klatscht immer wieder in sein Gesicht. Sein Kopf fliegt hin und her, aber das ist erst der Anfang. Ich ziehe meine High Heels aus und benutze meine Füße. Mit voller Wucht schlage ich ihm ins Gesicht. Der helle Klang von Haut auf Haut hallt durch den Raum, während ich ihn mit Fußtritten und Fußfeigen quäle. Und immer wenn er denkt, es könnte nicht schlimmer werden, greife ich zur Peitsche. Scharfe, beißende Schläge auf seinen nutzlosen Körper. Ich beobachte seine Augen. Ich höre, wie seine Stimme bricht. Ich mache weiter, härter, schneller, bis sein letzter Widerstand endlich zusammenbricht bis der letzte Rest Stolz ausgelöscht ist. Erst wenn er als zitterndes, gebrochenes Häufchen Elend vor mir liegt, höre ich auf.
Siehst du diesen Loser hier vor mir? Er wird jetzt meine Füsse lecken, sie in den Mund nehmen und wie ein Loser daran lutschen, weil ich es ihm befehle! Ich drücke ihm meinen Fuss richtig tief in sein Sklavenmaul richtig geiles Foot-Gagging! Dabei rauche ich genüsslich meine Zigarette, aber selbstverständlich werde ich keinen normalen Aschenbecher benutzen, sondern den Mund meines Sklaven! Ich mache aus ihm nicht nur einen Fussdiener sondern auch einen lebenden Aschenbecher. Schön die Asche in sein Maul und natürlich wird er den Stummel der Zigarette noch fressen!
Dieses enge Drecksloch braucht mal richtiges Training. Und weil ich heute das extra großes vor habe, werden die Beine gespreizt und festgebunden. Ich habe keine Lust auf rumgezappel. Ich beginne mit meinem schwarzen Strap-on. Aber dann kommt mein Monsterschwanz, dick, lang und richtig hart zum Einsatz. Ich glaube das war eine schmerzhafte Einheit für ihn, aber Hauptsache ist, ich hab es geschafft ihn richtig durchzubumsen!
Heute wird mein Sklave extrem rangenommen! Ich habe meinen neuen und ziemlich grossen schwarzen Strap-On der komplett mit Ficksahne gefüllt ist! Ich werde beide Löcher bumsen und beginne mit seiner Mundfotze! Sein Maul wird ohne Gnade gefickt! Tränen kommen aus seinen Augen aber das ist nicht mein Problem, er wird gefickt und gleich wird seine Fresse noch besamt! Weiter geht es dann mit seinem Arschloch was ich gnadenlos und extrem hart ficke! Ich spritze regelrecht Literweise in sein Arschloch hinein bis alles nur noch herausläuft! Was macht mich das geil diesen Loser so ranzunehmen und du brauchst gar nicht so zu schauen, ich werde dich als nächstes ficken!
Der Sklave muss funktionieren, so wie ich das will! Und wenn das nicht klappt, dann bekommt er von mir Ohrfeigen und Fußfeigen! Das reicht noch nicht? Dann kriegst du meine Peitsche zu spüren! Ich nehme keine Rücksicht, denn der Sklave muss lernen, fehlerfrei zu existieren!
Wann immer ich Lust darauf habe, schlage oder trete ich meine Sklaven! Es muss nicht mal ein Grund vorhanden sein. Wenn ich Lust darauf habe, dann mache ich es einfach! Der Loser hier kriegt Backpfeifen und sein nutzloser Sack wird geboxt und ich trete rein! Ein paar Striemen von meiner Peitsche dürfen natürlich auch nicht fehlen! Genau so macht es mir Spass und der Loser hat es auch garnicht anders verdient! Du auch nicht oder?!
Am Andreaskreuz ist der Sklave mir wehrlos ausgeliefert! Mit meiner Bull-Whip schlage ich auf den Körper des Sklaven ein. Immer mehr Striemen sind zu sehen, immer roter wird seine Haut! Ich liebe es! Der Sklave fängt an zu heulen, aber ich kenne keine Gnade! 100 Peitschenhiebe muss er für mich aushalten!
Der Sklave hat zunächst mit seiner Zunge meine weißen Sneaker sauberzulecken und zu polieren! Ich bin aber noch lange nicht fertig: Ich ziehe die Schuhe aus und der beißende Käsegeruch fliegt ihm in die Nase! Die stinkenden Socken muss er schön schnüffeln, tief einatmen und dann Maul auf, damit ich die Socken da rein stopfen kann! Das Schlimmste zum Schluss: meine nackten, nassen und klebrigen, stinkenden Füße! Na los, ablecken, Sklave!
Der Sklave wird alleine vom Anblick meiner schönen Füße so geil, dass er direkt einen Ständer bekommt! Na schön, ich lasse ihn wichsen! Aber nur, wenn er währenddessen meine Füße verwöhnt! Ich will dass er sie küsst und leckt und massiert und das gefälligst mit viel Leidenschaft! Na los, wichs deinen Sklavenpimmel!









