Mein kleiner, hilfloser Fußsklave ist süchtig nach dem einzigartig schönen Duft meiner Füße. Es war ein langer, heißer Sommertag. Meine Füße sind verschwitzt, heiß und feucht. Ich habe meinen Sklaven Danny wieder gefesselt unter den Stuhl gelegt, weil ich den Anblick von oben so genieße. Ich befehle ihm tief einzuatmen und den ganzen Fußduft wegzuschnüffeln. Besonders zwischen meinen Zehen. Danach muss er meine Füße massieren während er den Duft noch in der Nase hat haha. Dieser Teil des Clips ist mit Sound
Princess Serena benutzt dich als ihren persönlichen Schuhlecksklaven! Das klingt verlockend – wird aber eine echte Herausforderung für dich werden, denn die Prinzessin möchte ihre High Heels wieder weiss und glänzend von dir geleckt bekommen! Du drückst deine Zunge in jeden noch so schwierig zu erreichenden Winkel und möchtest Princess Serena zufrieden stellen. Sie kontrolliert dich und spuckt kräftig auf ihre sexy High Heels. Vielleicht lieferst du ein besseres Ergebnis wenn du ihre Schuhe zusammen mit ihrer Spucke sauber leckst…
Meine göttlichen Nylonfüsse verdienen nur das Beste! Während ich mich entspanne und mit Genuss eine Zigarette rauche wird mein Sklave als lebende Fussbank benutzt! Die Sklavensau soll froh sein eine solche Ehre zu haben mir zu dienen! Also schön da unten bleiben und die Fresse halten! Der Loser ist nur ein Möbelstück für meine Nylonfüsse, mehr nicht!
Manchmal müssen freilaufende Sklaven erzogen und an die Leine genommen werden. So wie du jetzt! Princess Serena legt dir das Halsband an will von dir wissen, worin du dein Fehlverhalten siehst. Kommst du drauf? Die Prinzessin sagt es dir unverblümt ins Gesicht und will, dass du dich besserst, denn du frisst zu viel! Sie ergreift Massnahmen, die dich umkonditionieren und deine Essgewohnheiten ändern. Princess Serena spuckt in einen Hundenapf und serviert dir dein 0-Kalorien-Mittagessen!
Heute habe ich Lust, meinen Sklaven richtig zu brechen. Keine Gnade. Keine Grenzen. Ich will ihn zerstören. Ich fange mit harten, brennenden Ohrfeigen an. Meine flache Hand klatscht immer wieder in sein Gesicht. Sein Kopf fliegt hin und her, aber das ist erst der Anfang. Ich ziehe meine High Heels aus und benutze meine Füße. Mit voller Wucht schlage ich ihm ins Gesicht. Der helle Klang von Haut auf Haut hallt durch den Raum, während ich ihn mit Fußtritten und Fußfeigen quäle. Und immer wenn er denkt, es könnte nicht schlimmer werden, greife ich zur Peitsche. Scharfe, beißende Schläge auf seinen nutzlosen Körper. Ich beobachte seine Augen. Ich höre, wie seine Stimme bricht. Ich mache weiter, härter, schneller, bis sein letzter Widerstand endlich zusammenbricht bis der letzte Rest Stolz ausgelöscht ist. Erst wenn er als zitterndes, gebrochenes Häufchen Elend vor mir liegt, höre ich auf.
Der Sklave kniet vor mir und dient mir als Fußablage. Doch das reicht mir nicht aus. Ich will ihn schlagen und das mache ich auch. Dazu habe ich mir extra eine kleine Peitsche mitgebracht. Damit schlage ich ihm auf seinen Sklavenarsch. Wie schön er jedes Mal zuckt, wenn ich ihn treffe. Ich finde richtig gefallen an meinem nichtsnutzigen Sklavenhocker!
Lady Amy zwingt ihren Sklaven dazu, ihre Rotze zu saufen! Das ist eine extrem köstliche Art der Bestrafung, die der Sklave jetzt über sich ergehen lassen muss. Seine Herrin spuckt ihm zuerst grosszügig ins Maul und rotzt danach noch einen Becher randvoll. Diesen Becher kippt Lady Amy dem Sklaven in sein Versagermaul. SCHLUCKEN! Alles hinunter schlucken und dabei nicht das Gesicht verziehen! Lady Amy stellt den Sklaven vor grossen Aufgaben und führt ihn durch diese ekelhafte Spuck Tortur! Das wird richtig abartig…
Diese Schläge schallen durch den ganzen Raum! Lady Amy schlägt ihrem Sklaven kontinuierlich mit der Peitsche auf den nackten Rücken. Es zischt durch die Luft und knallt auf den Rücken. Der Sklave hockt auf dem Boden und jammert erbärmlich… das gefällt Lady Amy. Sie zielt immer weiter auf seinen Rücken bis dieser ganz rot ist. Jeder einzelne Schlag zeichnet sich auf seiner Haut ab. Und es geht noch weiter für ihn. Lady Amy benutzt ihn als Fussablage und schlägt ihm dabei weiter auf den nackten Rücken, bis sie beschließt, auf seinem Körper eine gleichmäßige Röte zu erzeugen. Sie stellt sich nun über ihn und verpasst ihm weitere harte Schläge auf seinen Sklavenarsch… rechts, links… rechts… links…
Blastraining steht heute für diesen Sklaven auf dem Programm! Lady Amy hält ihm den Absatz ihrer High Heels vor seine Fresse und der Sklave bläst ihn genau so, wie es sich gehört. Er muss ihn richtig schön tief in den Mund nehmen! Ganz weit rein bis, zum Anschlag! Schliesslich soll er ihr künftig gutes Geld einbringen für seine Herrin. Lady Amy wird den Sklaven nämlich auf den Strich schicken und ihm dreckige Freierschwänze zum blasen besorgen. Und danach nimmt sie ihm das frisch verdiente Geld wieder aus der Tasche! Ihm wird nichts bleiben, ausser ein voll gewichstes Maul und ein Arschtritt seiner Herrin. Lady Amy verpasst dem Sklaven eine ausgiebige Trainingseinheit in Sachen Schwänze blasen! Das wird sich auszahlen!
Auf diesem alten Loser passt dieser Pferdesattel doch perfekt! Reitherrin Amy legt ihn auf seinen Rücken und setzt sich in den Sattel. So ist es richtig, denn sie will reiten, also hopp hopp Pferdchen! Sie treibt ihr Sklavenpony an und dreht einige Runden auf seinem Rücken. Ihr Sklave quält sich unter ihr ab. Er ist eben alt und klapprig. Doch das interessiert seine Reiterin nicht! Das Pony hat zu funktionieren ob es will oder nicht – es wird hart geritten!









