Das Schicksal wird nun entscheiden, wie sehr der Sklave leiden wird. Ich habe meine brutalen Wanderstiefel angezogen und verbinde dem Sklaven die Augen – und mir ebenfalls. Der Sklave muss seine Hände auf dem Boden bewegen während ich herumlaufe, stampfe und springe. Da wir beide die Augen verbunden haben und uns bewegen ist es unmöglich vorherzusagen, wohin ich trete – oder worauf ich trete! Manchmal treffe ich seine Hände flächig, aber manchmal auch nur einzelne Finger mit meinem vollen Gewicht. Der Sklave hat natürlich extreme Angst – denn er weiß nie, was kommen wird, aber er kann sich sicher sein, dass es sehr schmerzhaft für ihn wird! Am Ende lege zuerst ich die Augenbinde ab um zu sehen welchen Schaden ich bereits angerichtet habe und um seine Hände noch ein wenig wissentlich zu trampeln während nur er nichts sieht – dann nehme ich auch ihm die Augenbinde ab – so dass er noch kurz sehen kann, was ich mit seinen Händen anstelle 😀
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Ich befehle dem Loser sich auf die Couch zu legen und setze mich auf ihn, um in Ruhe eine zu rauchen. Während ich meine Zigarette genieße, werde ich diesen Loser nicht nur verbal erniedrigen – sondern auch seinen Mund als Aschenbecher und Spucknapf benutzen! Da er meinem Befehl, seinen Mund immer weit auf zu lassen, nicht nachkommt, hole ich einen Mundspreizer dazu – nachdem ich ihm diesen angelegt habe, hat er keine andere Chance mehr und wird weiter als Spucknapf benutzt. Am Ende mache ich noch ein Foto von ihm mit angelegtem Mundspreizer und meiner Spucke im Mund – das werde ich nun mal ein paar Freundinnen zu deren Belustigung schicken!
Ich reite auf dem Rücken der Sklavin ins Wohnzimmer und genieße es, wie sie unter meinem Gewicht leidet. Ich frage sie, ob es zu schwer für sie ist und ob sie eine Pause braucht – sie hätte wissen sollen, dass das eine Fangfrage war! Ich drücke sie zu Boden und setze mich auf ihr Gesicht – unter meiner geiler, aber harten, Reithose bekomme sie keine Luft! Sie stöhnt vor Schmerzen als mein Arsch ihre Nase plattdrückt und ihr die Luft zum Atmen raubt! Nach einer Weile versucht sie doch glatt zu flüchten – aber natürlich wird das nicht geduldet und ich reiße sie am Hosenbund zurück ihn Position! Und natürlich setze ich mich sofort wieder auf ihr Gesicht – denn für sie wird es kein Entkommen geben, bis ich entscheide, dass sie für heute genug gefoltert wurde!
Du wirst an diesem sonnigen Tag im heißen Auto bleiben – während ich eine Runde joggen gehe! Aber natürlich habe ich dich nicht ohne Grund mitgenommen – aber ich werde erst nach dem Joggen meinen Spaß mit dir haben. Komm schon, leg dich hier in den Dreck damit ich auf dir herumtrampeln kann! Du wirst die Gummisohlen meiner Joggingschuhe auf deinem Gesicht und Körper zu spüren bekommen! Die sind nach dem Laufen im Wald natürlich ziemlich dreckig und können direkt auf dir, meiner lebenden Fußmatte, abgetreten werden. Ich werde den Dreck einfach auf deinem Gesicht rausstampfen! Ich wette dir gefällt der Anblick, wenn ich mich so über dir dehne, oder?! Aber es tut dir weh, wenn ich auf deinem Gesicht stehe?! Naja, darauf springen wird noch viel mehr weh tun! Und wenn ich mit dir fertig bin, wirst du schön da liegen bleiben – und hoffen, dass ich dich nicht überfahre? Oder werde ich das tun? 😀
Na, gefällt dir mein Outfit? Wirklich schade für dich, dass du es nur aus dieser Perspektive sehen darfst – während ich meinen Spaß daran habe, dich zu quälen! Die spitzen Absätze meiner GML Stiefel hinterlassen mit Sicherheit einige schmerzende Spuren auf deinem Gesicht, aber das nimmst du gerne in Kauf, um mir ein guter Sklave zu sein und diesen Anblick genießen zu dürfen, oder? Selbst wenn meine Absätze sich tief in dein Fleisch bohren und das harte Plateau dein Gesicht unnachgiebig plättet, versuchst du den Schmerz so gut zu ertragen, wie es geht! Du wirst für mich niemals mehr als ein Sklave und ein lebender Teppich sein – finde dich damit ab und gebe dich mir und dem Schmerz hin!
Dieser Sklave hat immer Angst, dass beim Hand Trampling seine fragilen Finger Schaden nehmen oder gar brechen könnten – so werden ihm meine sexy Over-Knee Stiefel nicht nur eine Menge Schmerz sondern auch jede Menge Angst bescheren! Ich laufe mal einfach über seine Hände und benutze zwischendurch die Absätze um mir einzelne Finger vorzunehmen. Ich liebe es wie seine Finger unter meinem vollen Körpergewicht weiß werden und genieße sein Leiden. Er muss auch seine Hände herumdrehen, so dass ich die dünnen Absätze in das Fleisch seiner Handflächen bohren kann. Mal schauen, ob er auch mein volles Gewicht auf nur 2 seiner Finger aushält 😀
Du hast also mittlerweile gelernt und wartest in der angemessenen Position auf mich – auf den Knien! Wie Du siehst komme ich gerade vom Sport – und heute war Cardio an der Reihe – dementsprechend verschwitzt und duftend sind meine Füße! Komm hierher während ich den ersten Schuh ausziehe und riech an der Socke frisch aus dem Schuh – riechen sie stark? Da bin ich mir sicher! Ich weiss, Du magst lieber saubere nackte Füße, aber erstmal wirst Du an den Schweisssöckchen riechen … und dann lasse ich dich vielleicht an meine verschwitzten nackten Füße! Und bevor ich den zweiten Schuh ausziehe wirst du erstmal die dreckige Sohle ablecken … und dann an der zweiten Socke riechen! Am Ende ziehe ich dann die Socken aus und du darfst meine nackten Füße riechen, küssen und sauber lecken!
Heute werde ich mal wieder ein paar widerliche Croissants für den Sklaven vorbereiten – diesmal werde ich sie in Nylonsöckchen stecken und danach diese sehr warmen gefütterten Winterstiefel anziehen um sicher zu stellen, dass meine Füße auch ordentlich schwitzen. Damit sie auch schön saftig bleiben, spucke ich ein paar Mal in sie hinein – dann lege ich sie unter meine Zehen und ziehe die Nylonsöckchen an! Nachdem ich den ganzen Tagen in diesen warmen Stiefeln auf ihnen herumgelaufen bin, sind sie komplett geplättet und mit meinem Fußschweiß vollgesogen als ich zurückkomme. Den Sklaven habe ich zur besseren Kontrolle an die Leine gelegt und ziehe die Stiefel und Nylonsöckchen vor ihm aus – und die kleinen Croissants haben sogar Abdrücke von meinen Zehen. Ich spucke noch ein paar Mal auf die Croissants und dann verfüttere ich sie mit meinen Füßen an den Sklaven. Er muss diese Fußschweiß- und Spucke-getränkten Croissants bis auf den letzten Bissen auffressen – egal, wie ekelig er es findet und egal, wie sehr er sich beschwert!
Ich bin in letzter Zeit wirklich nicht zufrieden mit der Arbeit des Stiefelsklaven. Nicht nur, dass er meine Reitstiefel nicht ordentlich genug sauber geleckt hat – jetzt zögert und jammert er auch noch als er sie wieder lecken soll! Natürlich kann ich so ein Verhalten nicht tolerieren und muss es bestrafen – ich will ja schließlich, dass meine Sklaven funktionieren, wie ich es verlange – und ob er seine Aufgaben ekelig findet, ist mir herzlich egal! Ich zerre ihn an den Haaren nach oben und lege ihn übers Knie – und versohle ihm dann den Loserarsch mit meinen Händen und der Reitgerte! Dann bekommt er eine weitere Chance meine Reitstiefel mit der Zunge zu reinigen – aber er liefert immer noch keine zufriedenstellende Leistung ab – also gibt es ein weiteres – härteres und längeres – Spanking! Und das werden wir so lange fortsetzen, bis seine Leistung meinen Ansprüchen genügt!
Na, hattest du einen genau so schönen Abend wie ich? Wohl kaum! Und dieser Anblick lässt dein Hirn einfach nur schmelzen, oder? Meine langen Beine in diesen schönen Nylons und die Vorstellung, wie sehr meine Füße nach einem langen Abend in diesen Nylons und Schuhen duften werden lassen dich willenlos auf die Knie sinken. Du kannst deinen Blick nicht von meinen Füßen lösen als meine Ferse aus dem Schuh schlüpft und der Schuh nur noch an meinen Zehen hängt. Willst du deine Nase mal reinhalten?! Ich will, dass du darum bettelst, dass ich diesen Schuh fallen lasse und du deine Nase in meinen feuchten duftenden Fußsohlen vergraben darfst! Allein die Vorstellung fickt dein Hirn, lässt dich immer geiler werden und der Duft meiner Füße wird dich komplett kontrollieren. Deine Sucht nach meinen Füßen treibt dich in die willenlose Abhängigkeit und du wirst jedem Befehl folgen und mir jeden Wunsch erfüllen, nur um ihnen erneut näher zu kommen!









