Das Gesicht des Sklaven ist nun Teil meines Bodens – ich laufe über sein nutzloses Gesicht mit meinen Stiefeletten und es gibt kein Entkommen für ihn! Aber ich werde nicht nur über sein Gesicht laufen, während ich meine Zigarette genieße – er wird auch den ganzen Straßendreck von den Stiefelsohlen lecken müssen! Ich spucke noch ein paar Mal auf den Boden, asche meine Zigarette in die Spucke ab und laufe durch die Spucke – und der Loser wird das alles ablecken – all den Straßendreck, die Spucke und die Asche unter meiner Stiefelsohle! Wenn ich mit ihm fertig bin soll er nicht nur Schmerzen haben, sondern auch komplett erniedrigt sein!
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Ich habe dem Sklaven befohlen sich im Wohnzimmer hinzulegen, so dass ich auf seinem Körper herumtrampeln kann. Ich laufe und stampfe auf seinem Oberkörper herum und steige auf die Couch um von dort auf ihn herunter zu springen! Immer wieder trifft mein volles Gewicht seine Brust und es wird immer schwieriger für ihn zu atmen – aber ich habe meinen Spaß und genieße es wie er unter meinen Stiefelsohlen leidet. Als er mir zu viel zappelt befehle ich ihm die Hände hinter den Rücken zu nehmen und springe sofort wieder auf hin herauf! Natürlich laufe ich auch über seinen Kopf, stelle mich auf seinen Hals und trample auf seinem Schwanz und seinen Eiern herum. Und am Ende zwinge ich ihn noch meine Stiefelsohlen sauber zu lecken – es muss extra erniedrigend sein, die Stiefel zu lecken, die ihm gerade so viel Schmerz bereitet haben!
Hey Loser – ich hoffe du hast es genossen auf mich an der Pferdekoppel zu warten?! Schau dir meine Reitstiefel an – voll mit Dreck und Mist – so kann ich ja wohl kaum ins Auto einsteigen! Und deswegen wirst du dich in den Dreck legen – und ich werde meine dreckigen Reitstiefel auf deinem Gesicht abtreten! Oh, das tut weh?! Tja, rate mal, wen das nicht interessiert 😀 Ich werde immer wieder über dein Gesicht laufen bis meine Stiefelsohlen wieder sauber sind … oder vielleicht sollte ich ein paar Mal zu stampfen?! Ich wette, das gefällt dir sogar, trotz der Schmerzen und der Erniedrigung … immerhin darfst du wenigstens so Zeit mit mir verbringen! Und wenn die Sohlen auf deinem Gesicht nicht sauber werden, wirst du sie danach noch sauberlecken … und den Rest der Stiefel natürlich auch! Du wirst jede einzelne dreckige Stelle mit deiner Zunge putzen – und wenn du damit fertig bist, werde ich einfach ins Auto steigen und wegfahren – und dich zurücklassen mit deiner schwarzen Zunge und deinem vermackten Gesicht!
Komm hierher, Sklave! Meine neuen Stiefel sind schon komplett voller Dreck – und du kleiner Loser wirst sie mir jetzt sauber lecken! Na los! worauf wartest du?! Fang an den dreckigen Fersen an und fahre mit deiner Zunge über die komplette Stiefelsohle. Und danach wirst du das Leder auf der Oberseite und am Schaft des Stiefels mit deiner Zunge polieren! Wenn du den ganzen Dreck vom ersten Stiefel geleckt hast, wirst du dich genauso um den zweiten Stiefel kümmern – sie sollen von oben bis unten wieder glänzen wie frisch gekauft!
Ich habe ein paar Sachen zum zertreten auf dem Boden verteilt und die Hände des Sklaven dazwischengelegt – aber ich habe mir auch noch eine besondere Gemeinheit ausgedacht! Heute werden wir ausprobieren, was schlimmer für den Sklaven ist – wenn ich die Augenbinde trage, nicht sehe worauf ich trete und unwissend alles platttrete wo meine harten Schuhsohlen landen – oder wenn er die Augenbinde trägt und nicht sieht, was passiert! Ich lege zuerst selber die Augenbinde an und laufe vor und zurück über das Chaos am Boden, zertrete einige Dinge und trample seine Hände hart – ok, ich merke, wenn ich auf seine Hände trete … anhand seiner Schmerzensschreie 😀 Nach ein paar Minuten nehme ich die Augenbinde ab und lege sie dem Sklaven an. Jetzt kann ich hervorragend mit seiner Angst spielen und genieße es wie er panisch zuckt wenn ich vor ihm auf den Boden stampfe und noch mehr Dinge – und seine Hände – zertrete!
Ich werde diesen Loser nun richtig erniedrigen – er muss vor mir auf die Knie gehen und ich fange direkt damit an, dass ich ihm voll ins Gesicht spucke. Er ist offensichtlich angewidert als meine dickflüssige Spucke sein Gesicht herunterläuft – aber das war nur der Anfang! Als nächstes spucke ich auf meine sexy Lederstiefel und befehle ihm die Spucke davon abzulecken während ich ihn auslache und mich über seinen angewiderten Gesichtsausdruck amüsiere. Zwischendurch spucke ich ihm noch ein paar Mal ins Gesicht und natürlich muss er jeden Teil meiner Stiefel mit der Zunge von Spucke befreien – inklusive der Profilsohle. Am Ende spucke ich ihm noch eine große Ladung direkt in den Mund, die ihn fast zum Kotzen bringt!
Ich fange an den Sklaven mit meinen Joggingschuhen zu trampeln und genieße die schönen Abdrücke, die sie auf seinem Körper und seinem Gesicht hinterlassen, während ich achtlos auf ihm herumtrample. Kein Teil seines Körpers wird verschont, aber besonders genieße ich es auf seinem Hals, Kopf und Gesicht zu stehen. Nach einer Weile befehle ich ihm, mir meine Schuhe auszuziehen und daran zu riechen – bevor ich ihn unter meinen verschwitzten Socken weiter trample. Nun muss er auch den extremen Sockengeruch aufnehmen, während ich sein Gesicht trample. Am Ende ziehe ich auch die Socken aus, stopfe ihm eine in den Mund und lege ihm die andere auf die Nase – jetzt bekommt er den vollen Fußgeruch ab, während ich ihn unter meinen nackten Füßen leiden lasse!
Ich befehle dem Sklaven am Anfang mir dafür zu danken, dass ich heute so nette Schuhe fürs Hand Trampling ausgesucht habe – bevor ich ihm eröffne, dass ich nicht nur auf seinen Händen stehen werde, sondern eher darauf herumspringen werde! Ich steige auf die Couch und springe von dort mit voller Wucht auf seine Hände – zerquetsche seine Finger und Hände zwischen dem harten Boden und den Sohlen meiner Sportschuhe! Immer wieder springe ich auf die Hände herunter, dann gehe ich 1-2 Meter von ihm weg und springe von der Distanz auf seine Hände! Oh, ich werde ihm zeigen, wie sehr ihm auch diese Sneakers weh tun können! Nach dem ganzen Springen und Stampfen glühen seine Hände rot unter meinen Schuhsohlen!
Ich bin gerade extra nochmal durch den Pferdemist gelaufen – damit meine Reitstiefel auch angemessen präpariert sind für dich! Los, geh auf die Knie und fang an, meine mistigen Reitstiefel sauber zu lecken. Du wirst mit der Sohle beginnen und den ganzen Dreck mit deiner Zunge aufnehmen und schlucken! Und natürlich wirst du ihn auch von oben reinigen, von der Stiefelspitze bis ganz oben am Stiefelschaft! Und dann wirst du das gleiche mit dem anderen Stiefel machen – bis sie beide wieder schön sauber und glänzend sind! Aber ich denke das ist noch nicht genug Erniedrigung für dich … deswegen werde ich nochmal auf die Koppel gehen und durch den Dreck laufen – den du dann ebenfalls von meinen Stiefeln fressen wirst!
Der Sklave hat seine Aufgaben nicht richtig erfüllt und wird nun dafür bestraft. Ich trete ihn mit meinen Stiefeln einfach um und stürze mich dann auf ihn, um ihn richtig fertig zu machen. Er bekommt Ohrfeigen, Tritte, Faustschläge, wird gewürgt und gebissen – so wie es der Loser verdient hat! Und dass es auch noch ohne Ende Spaß bedeutet den Loser so zu quälen ist ein willkommener Bonus für mich! Am Ende ist er völlig fertig und mit Schrammen und blauen Flecken übersät – und natürlich wird er seine Aufgaben trotzdem noch erfüllen müssen!









