Ich habe mir für den Sklaven eine Challenge ausgedacht – ich werde mich auf sein Gesicht setzen und ihm die Luft nehmen – und dabei die Zeit stoppen, die er durchhält! Und natürlich will ich es ihm nicht zu einfach machen und habe für diese Challenge eine enge harte Jeans angezogen. Mein Arsch plättet seine Nase und lässt kein bisschen Atemluft durch wenn ich mich mit vollem Gewicht auf sein Gesicht setze – und dann werden wir die Zeit steigern! Um ein angemessenes Sitzkissen für seine Herrin zu sein, muss er natürlich länger als 30 Sekunden durchhalten … und ich werde ihm antrainieren viel länger durchzuhalten! Egal wie viel er zappelt, jammert und bettelt … wir machen so lange weiter, wie ich es will!
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Ich bin heute eine extra lange Runde gejoggt – während die Sklavin in der Hitze im Auto auf mich warten musste! Als ich zurück zum Auto komme, finde ich sie doch glatt auf dem Bett – nicht vorne, wie ich es ihr befohlen habe! Sie weiß genau, dass ich das nicht ungestraft durchgehen lassen werde! Ich steige zu ihr aufs Bett und drücke ihr sofort meinen verschwitzten Arsch ins Gesicht! Ich nehme ihr unter meinem Hintern die Luft – aber es ist immer noch zu bequem für sie. Ich befehle ihr sich runter auf den Boden zu legen und mache dort mit dem Facesitting weiter. Ob die kleine Bitch ihre Lektion gelernt hat? Ich bleibe besser noch ein wenig länger auf ihrem Gesicht sitzen! Und danach wird sie mir schon schön die verschwitzten Füße sauber lecken!
Ich habe heute ein ganz besonderes und doch ganz simples Hilfsmittel mitgebracht, um den Sklaven zu quälen. Ich weiß, dass er weder das Geräusch der Tüte, noch das Gefühl auf der Haut, ertragen kann – doch was ich mit ihm vorhabe, ist noch viel schlimmer – Ich werde ihm mit der Tüte die Atemluft abschnüren! Immer wieder ziehe ich ihm die Tüte über den Kopf und schließe sie dann unten luftdicht ab. Ich kann durch die Tüte in seine ängstlichen Augen schauen und genieße es wie mehr und mehr Panik in ihm aufkommt. Zwischendurch benutze ich auch nur meine Hände um ihm die Luft zu nehmen – das klappt genauso gut wie mit der Tüte!
Bevor ich wieder ins Auto steige, zwinge ich den Loser meine dreckigen staubigen Stiefel sauber zu lecken – zuerst die Oberseite – dann die dreckige Sohle! Und in dem tiefen Profil des zweiten Stiefels wartet noch eine ganz besondere Überraschung für den Sklaven – ein Kaugummi – zuerst durchgekaut, dann in den Dreck gespuckt und dann in die dreckige Stiefelsohle eingetreten! Aber zuerst muss er den ganzen anderen Dreck ablecken – und dann das widerliche Kaugummi aus dem Stiefelprofil lutschen – und dieses dann natürlich auch schön durchkauen – er soll ja den speziellen Geschmack auch genießen!
Ich habe meinem Sklaven den Schlauchknebel in den Mund gestopft und werde ihn jetzt als Spucknapf und Aschenbecher benutzen! Er kann durch den durchsichtigen Schlauch sehen, wie meine Spucke durchläuft – aber er kann nichts dagegen tun – am Ende wird es alles in seinem Mund landen und er wird es schlucken müssen! Dann zünde ich mir eine Zigarette an und von jetzt an, wird er auch den Geschmack der Asche genießen dürfen – da ich den Trichter nun auch als Aschenbecher benutze. Am Ende lasse ich sogar meinen Kippenstummel in den Trichter fallen und der Sklave kotzt fast als er seinen Mund erreicht, aber das ist mir egal – er wird das alles schlucken müssen!
Ich will, dass meine Dr. Martens Stiefel wieder glänzen. Der Sklave muss damit anfangen, dass Leder mit der Zunge zu reinigen – angefangen an der Stiefelspitze und dann bis ganz oben am Stiefelschaft. Und wenn das Leder poliert ist, wird er natürlich auch die schmutzigen Gummisohlen reinigen. Aber ich will diesen Loser noch mehr erniedrigen und zwinge ihn mir zu danken, dafür dass er meine Stiefel lecken darf! Dieser Loser soll sein Schicksal als mein Stiefelsklave akzeptieren – er wird nie mehr für mich sein und seine einzige Existenzberechtigung ist es, mich zu unterhalten!
Schau mal, was ich heute für dich mitgebracht habe – sind diese Schuhe nicht unglaublich sexy?! Und man hört ja immer wie schmerzhaft High Heels wären – aber das kann ich gar nicht nachvollziehen – ich finde sie super bequem! Wie sind sie denn für dich?! Schmerzt es, wenn mein Gewicht diese dünnen Absätze in dein Fleisch bohrt? Schmerzt es, wenn ich einfach über dein Gesicht laufe? Schmerzt es, wenn ich damit auf der Stelle rumtrete? Und neben den Schmerzen können wir natürlich auch noch die Folgen beobachten … wird deine Haut diesen scharfkantigen Absätzen widerstehen? Wie lange bleiben diese Absatzspuren wohl in deinem Gesicht? Welche Farbe werden sie in den nächsten Tagen haben? Ja, ich weiß, dieser Test ist sehr schmerzhaft für dich … aber ich liebe es einfach in deine schmerzverzerrten, flehenden Augen zu schauen!
Ich habe den Sklaven mit einigen Seiten an die Hantelbank gefesselt, so dass er sich kaum noch bewegen kann – und dann setze ich mich auf sein Gesicht und nehme ihm mit meinem geilen Arsch die Luft! Der Loser stöhnt und jammert immer mehr, je länger ich ihm die Luft nehme und seine Nase unter meinem Hintern plätte. Aber ich habe noch ein Seil mitgebracht, das ich nicht zum Fesseln brauchte … um das Gesicht des Losers noch fester in meinen Arsch zu ziehen! Ich lege es um seinen Nacken und dann zerre ich daran seinen Kopf hoch – während mein volles Gewicht von oben auf sein Gesicht drückt! Jetzt bekommt er noch mehr Panik als er bemerkt, dass er nun nicht mal mehr seinen Kopf bewegen kann und mir total ausgeliefert ist! Mal sehen, wie sehr ich seine Grenzen heute ausreizen kann!
Ich weiß, dass der Sklave meine sexy High Heels verehrt – aber heute wird er lernen, wie viele Schmerzen sie ihm zufügen können. Ich befehle ihm seine Hände auf den Holzboden zu legen und fange dann an, langsam über seine Hände zu laufen – das ist noch nicht so schlimm, oder?! Dann fange ich an die scharfkantigen dünnen Absätze zu benutzen um ihm wirklich weh zu tun – und auch, wenn der Sklave sehr erfahren darin ist, Schmerzen zu ertragen bringt ihn diese Behandlung dazu vor Schmerzen zu schreiben. Ich bohre die dünnen Absätze in seine Hände und seine Fingerspitzen – und genieße es, wie ich ihn mit minimalen Druckveränderungen unfassbar quälen kann! Später muss er seine Hände umdrehen und ich bohre ihm die Absätze in die Handflächen und die Finger – und hinterlasse jedes Mal einen schönen klaren Abdruck in seiner Hand. Ich liebe es einfach zu sehen, wie seine Fingerspitzen unter dem zunehmenden Druck weiß werden. Nach einigen Minuten ist er schon kurz davor vor Schmerzen zu heulen, aber ich bin noch nicht fertig mit ihm … noch nicht 😀
Ich habe einiges an Zeug auf den Boden gelegt, um es zu zertreten und eine Augenbinde mitgebracht. Zuerst verbinde ich dem Sklaven die Augen, lege dann seine Hände zwischen das Zeug auf dem Boden und fange dann an seine Hände zu trampeln und das Zeug dazwischen mit meinen Stiefeln zu zertreten! Natürlich sieht er jetzt nichts und weiß nie was auf ihn zukommen – und deswegen hat er noch viel mehr Angst als sonst 😀 Nach einigen Minuten nehme ich dem Sklaven die Augenbinde ab und er denkt bereits er hätte das schlimmste hinter sich – aber stattdessen lege ich die Augenbinde an – so dass ich nicht weiß, ob ich auf seine Finger oder etwas anderes trete 😀 Jetzt ist es echtes Glücksspiel für den Sklaven. Werde ich seine Hand mit der Stiefelsohle treffen? Oder mit dem Absatz? Oder nur mit einer scharfen Kante?! 😀









