Der Sklave leckt den eingetretenen Kuchen von den Sohlen seiner Herrin. Lady Luciana macht es für ihn jetzt noch ekliger, kippt etwas Wasser auf den Boden und rührt mit ihrem Schuh darin herum, damit es eine richtige Pampe wird. Ablecken! Der Sklave macht widerwillig, was seine Herrin ihm befiehlt und traut seinen Augen kaum, als sie beginnt, in einen kleinen Becher zu spucken, denn was das für ihn bedeutet, ist ihm jetzt schon klar: Maul auf und schlucken! Das ist doch lecker … (Teil 3von3 aus FullClip Lady Luciana – Putzsklave)
Princess Bonny: Süßigkeiten für mich, das Salz meiner Fußsohlen für dich!Es war ein sonniger Nachmittag, als die freche Herrin Princess Bonny einen Plan schmiedete. Sie schnappte sich eine große Tüte Süßigkeiten und ging zu ihrem Sklaven, der geduldig auf dem Boden lag. Mit einem schelmischen Grinsen setzte sie sich direkt auf seinen Bauch und ließ ihre Füße mit Nachdruck auf sein Gesicht gleiten. Jetzt wird es Zeit für eine kleine Belohnung, sagte sie mit einem coolen Tonfall, während sie eine bunte Süßigkeit aus der Tüte nahm und sie genüsslich in den Mund steckte. Du darfst mir meine Füße mit dem Mund säubern. Aber denk daran, das hier ist mein Vergnügen.Ihr Sklave wusste, was zu tun war. Er öffnete den Mund und begann, die zarten Fußsohlen von Princess Bonny zu reinigen, während sie ungestört weitermachte und die Süßigkeiten genoss. Süßigkeiten für mich und das Salz meiner Fußsohlen für dich, witzelte sie und blieb dabei unbeeindruckt.Mit jedem Bissen befahl sie ihm, sich mehr anzustrengen. Mach schneller! Ich will es angenehm haben. Ihre Stimme war direkt und bestimmt, und ihr Sklave gehorchte brav, während er bei jedem Zug tiefstens verinnerlichte, wer hier das Sagen hatte.
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Hier fliegen nicht die Fäuste von Bud Spencer, sondern von vier Ladies, die höchstmotiviert in den Ring steigen, um ihren schmerzempfindlichen Boxsack das Fürchten zu lehren. Runde um Runde lassen Cruel Reell, Miss Catdeluxe, Lady Stefanie und Madame Svea handfeste Taten sprechen und vermöbeln den speckigen Sack, bis er sich wimmernd auf dem Boden windet. Doch der Gong zur nächsten Runde wartet nicht und so wird das faule Fleisch von unseren flinken Fäusten immer weicher geklopft. Da kann der Boxsack auch noch so sehr versuchen, sich der auf ihn einprügelnden Situation durch Flucht zu entziehen wir rücken ihn immer wieder in die passende Ecke und lassen nicht nach, bis unser Banana Joe ausgeknockt am Boden liegt.
Eingesperrt im Keuschheitskäfig, das hat unsere Sissy jetzt davon, so wie es sich für eine kleine Fotze gehört. Missy Van Licks, Miss Gioia und ich haben die Latex-Schlampe in einen Wald entführt und werden sie mit unseren Strap-Ons so richtig durchficken! Abwechselnd hat sie unsere drei dicken Schwänze zu blasen. Anschließend rammen wir ihr die Dildos in ihre Arschfotze und nehmen sie nacheinander durch. Zur Belohnung bekommt die Gummi-Schlampe unsere Arschdildos noch mal alle gleichzeitig in ihr Maul gestopft, bis sie würgt. Benutzt lassen wir sie am Boden zurück.
Ich habe erfahren, dass du noch Jungfrau bist! Dass du ein devoter Wichser bist, wusste ich ja bereits. Dass du aber als erwachsener Mann noch nie gefickt hast, ist ganz schön erbärmlich und peinlich. Ich sage dir was ich davon halte und lasse dich dabei wichsen. Reib deinen jungfräulichen Schwanz und höre dir die schonungslose Wahrheit an, Versager!
Frau Lilly: Mein fußlecken Haustier. Mein kleines Haustier kriecht auf allen vieren zu mir und bringt sich selbst sowie seine Leine seiner Herrin dar. Das ist gut. Dann muss er mich mit intensiven Fußküssen begrüßen. Komm schon, Sklave, friss am Boden und küsse meine Füße. Es ist wirklich heiß, wenn ein Sklave vor mir angeleint herankriecht und meine Füße mit Küssen bedeckt. Danach darf er meine Füße und Zehen saugen, wie es einem fußleckenden Haustier gebührt. Ja, saug meine Zehen und drück deinen Sklavengesicht in meine Sohlen. Du, Sklave, willst alles für mich sein: mein Tier, mein Diener, mein Fußlecker und mein Fußerotiker… Ich liebe fußhungrige Sklaven als meine Haustiere 🙂 Ich hatte nur schlechte Erfahrungen mit normalen Männern. Nach all diesen Enttäuschungen habe ich beschlossen, Männer nicht mehr ernst nehmen zu können. In meiner Welt sind sie nun entweder meine Fußsklaven oder wie ein Hund an der Leine nur so kann ich sie akzeptieren. Keine Erwartungen, keine Enttäuschungen. Sie haben ihren Platz, ja, aber den müssen sie erst verdienen. Ich genieße die Kontrolle. Sie gibt mir nicht nur Macht, sondern auch ein Gefühl von Freiheit. Schließlich möchte ich nicht länger verletzt werden, und sie unterwürfig zu sehen, ist der beste Schutz für mich. Wenn sie sich bemühen, könnte ich sie sogar eine Weile tolerieren. Doch eines steht fest: Vertrauen bei mir werden sie lange Zeit nicht finden.
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Lady Kim: Leck meine Füße sauber für den Urlaub!Ich werde morgen in den Urlaub fahren und der Sklave hat mir, bevor es los geht, meine Urlaubs-Schlappen und meine nackten großen Füße sauber zu lecken. Er muss ankriechen und mir siene Zunge als Schuh- und Fußwaschlappen zur Verfügung stellen. Los Sklave, schleck mir den Schmutz von den Schuhsohlen und den Fußschweiß von meinen großen Füßen!
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Lady Luciana ist gelangweilt von ihrem Sklaven. Als Möbelstück hat er versagt, weil er nicht fähig war unter ihrem Arsch lange genug die Luft anzuhalten. Jetzt wird das trainiert. Ausgiebig trainiert! Jetzt setzt sie sich auf seinen Brustkorb und drückt ihm fest beide Hände ins Gesicht. Sein Mund und seine Nase sind nun luftdicht verschlossen, den er braucht von nun an keine Luft mehr zum Atmen. Lady Luciana gibt ihm das vor. Und alles was sie sagt, ist Gesetz! (Teil 2von2 aus FullClip Lady Luciana – Sklave, streng dich an!)
Ich, Lady Nora, zeige Herrin Anfisa ein neues Kartenspiel und erkläre, wie wir es spielen, während sie auf dem Sklaven steht. Ob auch er gut zugehört hat, was jetzt auf ihn zukommt?! Wir werden Karten ziehen und daran festmachen, wie wir auf ihm herumtrampeln werden. An welcher Stelle auf seinem Körper und mit welchen Schuhen. Und auf welche Art wir es tun werden. Alles ist dem Zufall überlassen und ist nur eine Karte entfernt. Das lieben Herrin Anfisa und ich sehr, denn so bleibt es schön spannend und der Sklave muss einfach aushalten, was wir jetzt schönes mit ihm spielen! ….
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