Der Sklave hat sein Schicksal doch selbst provoziert! Goddess Liana hat kein Mitleid für seine Dummheit und akzeptiert nicht, keine Sitzmöglichkeit für ihren sexy Jeansarsch zu haben. Das badet nun der Sklave aus und deshalb muss sein Gesicht herhalten. Goddess Liana benutzt ihn als Stuhl und setzt sich mit ihrem Jeansarsch mitten auf sein Gesicht. Dort macht sie es sich bequem und quält den Loser unter ihrem Arsch. Schnell bereut er seine Unfähigkeit und versucht sich bei seiner Göttin zu entschuldigen, doch ihr ist es scheissegal. Das Einzige was für sie zählt, ist ein gemütlicher Platz für ihren Jeanshintern. Und dafür ist sein Loserkopf immerhin bestens geeignet!
Das ist eine richtig geile neue Jeans, die sich Göttin Liana gekauft hat. Der Sklave muss sie sich jetzt ganz genau ansehen! Dazu setzt sich Göttin Liana mit ihrem sexy Jeansarsch auf sein Gesicht. Aus nächster Nähe sieht er jetzt wie geil sie ist! Er spürt sie auf seinem ganzen Gesicht und stellt fest, wie hart sie ist. Ihr Jeansarsch drückt sich fest auf sein Gesicht und quält ihn. Göttin Liana zeigt ihm ihre geile kurze Jeans von allen Seiten und setzt sich anders herum auf seine Sklavenfresse. Auch so bekommt der Sklave keine Luft und muss den harten Jeansstoff auf seiner Fresse ertragen. Er ist ihr Sklave und muss da jetzt durch! Wie geil wäre es, wenn DU an seiner Stelle wärst?!
Locktober? No-nuts-November? Denial-December? Für dich irrelevant. Denn du solltest das Wichsen am besten ganz einstellen. Für immer. Du bist ein nutzloser Devotling und wieso solltest du die Erde mit deinem Sperma weiter verschmutzen? In meinem Lederoutfit und Overknees mache ich mich mit Freuden darüber lustig und erkläre dir, wo der Schlüssel deines Käfigs am besten hingehört. Du Versager!!!
Der Sklave sieht sofort wie sexy und gefährlich meine Stiefel zugleich sind und ahnt noch nicht, was sie gleich mit deinen Eiern anstellen werden. Meine spitzen und scharfen Absätze drücke ich ihm fest in seine Eier, weil er so ein Versager ist. Er hat zu büßen für sein Versagen und dass er mich vor meinen Freundinnen blamiert hat. Deshalb trete ich ihm in deine nutzlosen Sklaveneier und peitsche sie ihm mit dem dicken Seil aus. Meine sexy Boots bringen ihn um den Verstand. Wegen der Schmerzen und weil er sie so heiss findet! Dafür hat er sich bei mir, Lady Nora, ausgiebig zu bedanken und meinen geilen Stiefeln die Sohlen zu lecken und sie zu küssen. Braver Sklave! (FullClip)
Der Hund, der gotischen Füßen dient Lucia HaycockIch sitze im Sessel, Beine hochgelegt, und blicke auf dich hinab. Die High Heels und die kleinen Socken sind nur der Anfang, kaum mehr als eine kurze Pflicht. Ein Kuss auf die Absätze, ein Hauch gegen die Socken, dann ziehe ich sie aus. Was zählt, sind meine nackten Füße.Ich halte sie dir hin, warm, feucht, noch gezeichnet vom Tragen. Du leckst jeden Zeh einzeln, von der Spitze bis zum Ansatz. Jeden Zwischenraum, tief und gründlich. Die Sohlen, die Fußballen, die Fersen, die Seiten. Du nimmst den Schweiß von meiner Haut, leckst ihn auf, bleibst daran, bis mein Duft in dir sitzt. Ich bewege meine Füße langsam über dein Gesicht, drücke eine Sohle fest auf Mund und Nase, lasse dich atmen, dann lasse ich dich wieder lecken. Die Kette in meiner Hand erinnert dich daran, dass du dich nicht zurückziehen darfst.In dieser Sitzung bist du für mich kein Mann. Du bist mein Fußsklave. Mein Hund. Die gotische Herrin sitzt über dir im Sessel, ruhig, überlegen, in Schwarz gekleidet, die Leine locker oder straff, je nach meiner Laune. Du gehörst dort unten hin, an meine nackten Füße. Du atmest mich, du leckst mich, du wartest auf den nächsten Ruck an deinem Halsband.Unsere Beziehung ist klar und ohne Illusion. Ich herrsche. Du dienst. Ich gebe dir meine Füße, und du nimmst sie wie Nahrung. Kein Widerspruch, keine Würde, nur Gehorsam. Wenn ich an der Kette ziehe, kommst du näher. Wenn ich sie lockere, bleibst du trotzdem. Du leckst, weil ich es will, und du bleibst, weil du mein Hund bist.Solange ich im Sessel sitze und die Leine in der Hand halte, gehörst du nicht dir selbst. Du gehörst meinen nackten Füßen. Du bist der fußleckende Hund von Herrin Lucia Haycock und genau das sollst du auch bleiben.
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Ich habe mich einfach so in dein erbärmliches Leben geschlichen, mit einem süßen Geheimnis über dich, das alles auf den Kopf stellen könnte. Seitdem drehen sich deine Gedanken nur noch um mich. Deine Ehefotze scheint wirklich noch ahnungslos zu sein, was ich jederzeit ändern könnte. Seitdem riskierst du eine Menge in deinem Leben, das immer grenzwertiger wird. Jede Aufgabe, die du von mir erteilt bekommen hast, hast du fabelhaft umsetzen können. Deine Lady ist schon wieder bereit, neues Chaos in deiner Ehe zu verbreiten. Bist du auch diesmal bereit, wirklich alles zu riskieren?
Zertreten, plattgemacht, gedemütigt Serenas nackte FüßeHeute spürt er meine Füße. Heute mache ich ihn fertig. Zerquetschen. Zertreten. Unter meinen nackten Sohlen.Er legt sich auf den Boden. Flach auf den Rücken. Gesicht nach oben. Kein Kissen, keine Ausreden. Meine Dominanz steht schon über ihm, bevor ich einen Fuß hebe. Er sieht die Sohlen. Breit, hart, warm vom Tag. Genau das kommt jetzt auf sein Gesicht.Tritte. Ins Gesicht. Wange, Mund, Stirn. Die Sohle knallt drauf, nicht zum Spaß, zur Demütigung. Links. Rechts. Noch einmal, härter. Er zuckt und bleibt liegen. Wegdrehen ist verboten. Wer sich bewegt, bekommt die Ferse noch mal.Dann steige ich mit vollem Gewicht auf seine Sklavenfresse. Ein Fuß reicht. Die Sohle drückt Nase und Mund platt. Mein ganzes Körpergewicht. Er trägt mich. Atmen kann er nicht, weil ich das nicht will. Er leidet fast, weil ich es so will. Ich verlagere. Ferse rein. Ballen drauf. Zehen über die Augen. Langsam zerdrücke ich ihm das Gesicht unter mir.Danach setze ich mich drauf. Volles Gewicht auf sein Gesicht. Nackte Sohlen links und rechts, Arsch und Schenkel in der Mitte. Platt. Still. Gedemütigt. Er stöhnt in meine Haut und hält es aus, weil er nichts anderes darf.Am Ende bedankt er sich für die Strafe. Laut. Klar. Am Boden.Meine nackten Sohlen. Sein Gesicht. Heute mache ich ihn klein. Jetzt.
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An einem sonnigen Nachmittag blieb ich an der Autobahn-Raststätte stehen und spazierte ein wenig in der Wiese. Zurück beim Wagen, stellte ich fest, dass meine Hunter-Stiefel völlig dreckig geworden waren. So konnte ich unmöglich einsteigen, das Auto war frisch geputzt. Wie praktisch, dass da gerade ein junger Mann vorbeilief. Ich winkte ihn heran und befahl ihm gleich, meine Hunter sauber zu lecken. Hat er ganz anständig hingekriegt, drum entschloss ich mich gleich, ihn gemeinsam mit den Stiefeln im Kofferraum zu verstauen und mitzunehmen.
Es ist Oktober – Locktober. Gehorsame Sklaven sind verschlossen. So wie es sich gehört. Gerade der Anfang ist schwer. Die ersten Tage wirst du an nichts anderes denken können, als an den Käfig zwischen deinen Beinen und wie gern du dein Stummelchen wichsen würdest. Stell dir vor wie es sich anfühlen würde….
Es ist schon fast peinlich, wie schnell du dich in diese Rolle fallen gelassen hast. Mittlerweile bist du so angetan von harten Schwänzen, die du gerne blasen würdest. Ich drücke dich immer tiefer in deine eigene Erniedrigung und gebe dir klare Befehle. Dieser verzweifelte Blick und dieses hilflose Würgen motivieren mich nur zu sehr und zeigen mir, wie überfordert du doch mit einem Schwanz sein kannst. Trotzdem hast du weiter zu funktionieren, und genau das macht dich nur noch erbärmlicher. Du hast endlich verstanden, wofür du da bist, egal wie würdelos du bei diesem Anblick aussiehst. Nun zeige mir endlich, wie gut du Schwänze lutschen kannst.









