Wie du bereits weißt, geben Lady Nora und ich nicht wirklich etwas auf das Wohlergehen unserer Sklaven – aber während eines Hand-Tramplings wissen wir natürlich üblicherweise, wo wir hintreten und setzen unsere Sohlen und Absätze gezielt ein – aber nicht heute! Wir verbinden einander abwechselnd die Augen und legen die Hände des Sklaven zwischen jede Menge Kleinkram auf dem Boden – kleine Spielzeugautos, Dosen, Walnüsse, etc. – und dann wird die Herrin mit den verbundenen Augen vor und zurück laufen – ohne je zu wissen, wo ihr Stiefel landet. Wird es etwas zu Crushen sein? Wird es einer der Finger des Sklaven sein? Spielt es eine Rolle?! 😀 Und um sicher zu gehen, dass man niemals weiß, wo man hintritt, verschiebt die andere alle Sachen auf den Boden nach einigen Durchgängen – das wird eine ziemlich schmerzhafte Session für den Sklaven!
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Ich haben Sklaven direkt neben der Küchentheke in die Facetrampling-Box gesperrt und lasse mir die verschwitzten Füße lecken während ich über ihm stehe und einen Sahne-gefüllten Windbeutel auspacke und anfange zu essen … aber natürlich werde ich den Loser unter meinen Füßen nicht verhungern lassen! Ich spucke ihm einige Happen vorgekaut in den Mund und ins Gesicht – dann reibe ich meine Füße durch die Sauerei auf seinem Gesicht und zwinge ihn das Ganze von den Füßen zu lecken. Dann lege ich den Windbeutel auf den Boden, zertrete ihn unter meinen Fußsohlen und verfüttre es so an den Sklaven. Mit der ganzen Sahne wird das natürlich eine ziemliche Sauerei, aber er wird mir so lange die Füße lecken müssen, bis sie wieder komplett sauber sind!
Mal schauen, was der neue Sklave so beim Trampling aushält! Ich steige auf ihn drauf und stelle mich dann sofort mit vollem Gewicht auf seinen Hals. Zwischendurch stelle ich den zweiten Fuß dabei auf sein Gesicht um die Balance zu halten während mein anderer Fuß immer noch gnadenlos auf seine Kehle drückt. Aber natürlich werde ich nicht nur auf seinem Hals stehen – sondern trample auch sein Gesicht und seinen Kopf unter meinem vollen Gewicht. Aber er ist so leise … ich will hören, wie er unter meinen Fußsohlen leidet! Vielleicht werde ich ihn ja mehr hören, wenn ich mich auf seinem Gesicht auf Zehenspitzen stelle?!
Auf meinem Sklaven werde ich heute herumtrampeln und auf seinem nutzlosen Körper herumspringen! Mit meinen Sneakers steige ich auf ihn und fange an auf der Stelle zu marschieren. Er stöhnt ja jetzt schon… Was für ein Versager! Was ist mit dir?! Bist du auch ein solches Weichei wie er und hältst nichts aus? Immer wenn ich erneut auf ihn drauf steige stöhnt er wie ein wimmerndes Weichei. Selbst wenn ich ihm mit meinen Sockenfüssen das Gesicht komplett platt trete, ist ihm die Anstrengung deutlich anzumerken. Ich liebe es ihm mit Trampling fertig zu machen. Deshalb springe ich jetzt auf ihm herum!
Wie gewöhnlich beachte ich meine Sklaven nicht. Ich laufe auf dem Sklavenpodest rum, schaue auf mein Handy und achte gar nicht darauf, wo ich hinlaufe. Da erwische ich zwischendurch schon mal das Gesicht meiner Subs, die nun Bekanntschaft mit meinen harten Schuhsohlen machen dürfen 😉
Dieser Hände dieses Sklaven wurden noch nie getrampelt, also war ich mal gnädig und habe mir nur Converse Sneakers angezogen … aber natürlich wollte ich trotzdem meinen Spaß haben und habe dem Sklaven die Augen verbunden. Die profilierte Gummisohle der Converse scheint völlig auszureichen, um diesem Loser ordentlich weh zu tun – und natürlich weiss ich auch genau, wie ich einem Sklaven Schmerzen ohne Absätze zufügen kann 😉 Irgendwann dachte er, es wäre eine gute Idee eine Hand mit der anderen zu schützen … war es natürlich nicht … ich habe mich einfach oben drauf gestellt und so seine quer übereinander liegenden Finger ineinander gedrückt 😀
Zu schön wenn mir ein Sklave zu Füßen liegt um auch die stärksten Schmerzen für mich zu ertragen. Schau, wie sich die Absätze meiner Heels in sein Fleisch bohren, wie sie seine Nippel aufspießen und die Luft zum Atmen nehmen. Natürlich bleibt auch sein Schwanz nicht verschont. Eine prima Fußmatte habe ich da…;-)
Komm hier her und leg dich hin – ich will ein bisschen Spaß mit Dir haben. Ich werde auf Dir herumtrampeln und dich unter meinen Füßen leiden lassen. Oh, hat das etwa weh getan als ich auf dich runtergesprungen bin?! Tja, Pech, so ist das halt als Sklave! Das wirst du aushalten müssen! Und nachdem ich die ganze Zeit barfuß gelaufen bin, sind meine Füße auch noch ziemlich dreckig – also wirst du sie sauber lecken – den ganzen Dreck und Schweiss von meinen Fußsohlen lecken – und dann geht das Trampling weiter!
So schön riesig stehe ich über dir und schaue auf dich kleines Würmchen hinunter. Was ich mit dir vor habe?! … Ich mache dich platt! Meine knallroten High Heels trete ich mit voller Wucht in deine kleine Visage. Was ist los, Sklave?! Tut dir das etwa weh??.. Das ist mir egal! Ich kenne keine Gnade und werde immer brutaler. Ich will deutliche rote Spuren in deinem Gesicht sehen. Also streng dich an!
Ich habe den Sklaven mit auf einen Waldspaziergang genommen und meine Wanderstiefel so richtig eingesaut. Das tiefe Profil ist komplett mit Matsch gefüllt als mir eine Idee kommt … ich befehle dem Sklaven seine Hände auf einen Baumstumpf zu legen und fange dann an, auf ihnen herumzutrampeln. Als ich auf seinen Händen herumstampfe kommt der ganze Dreck aus dem Profil und der Sklave schreit nur noch vor Schmerzen. Ich springe sogar vom Boden auf den Baumstumpf hoch – und lande natürlich voll auf seinen Händen. Als der Sklave fast heult vor Schmerzen befehle ich ihm sich neben den Baum zu legen – so dass ich auf seinem Körper statt auf seinen Händen herumtrampeln kann (Teil 2 mit Körper-Trampling kommt am nächsten Wochenende!)









