Heute wird die Sklavin extrem unter meinen nackten Füßen leiden – denn ich will sie nicht nur trampeln, sondern habe mir auch ein fieses Atemtraining für sie ausgedacht. Ich befehle ihr die Hände über den Kopf zu heben, die Luft anzuhalten und dann fange ich an ihren Bauch und ihre Brust zu trampeln. Die Sklavin stöhnt sofort vor Schmerzen aus als mein volles Gewicht ihren kleinen Brustkorb zusammendrückt und jedes Mal, wenn ich absteige, fließt eine Welle der Erleichterung durch ihren Körper als die gierig wieder einatmen darf. Aber ich werde sie nicht zu lange Atmen lassen – nach nur ein paar Atemzügen geht die Tortur aus Schmerzen und Sauerstoffentzug weiter! Das ist ein nicht-exklusives Wunschvideo für einen Fan. Wenn du auch ein Wunschvideo mit mir haben möchtest, schreib mir eine E-Mail an marissa@madamemarissa.com
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Dieser Loser steht extrem auf Füße – vor allem auf meine wunderschönen Füßen – und er hat mich gebeten, sie spüren zu dürfen … oh, er wird sie zu spüren gekommen … während ich auf seinem schwächlichen Körper herumtrample! Ich befehle ihm, sich vor die Couch zu legen und stehe dann auf ihm auf. Ich laufe über seinen ganzen Körper, stelle mich auf seinen Kopf und seinen Hals und springe auch einige Male von der Couch auf ihn herunter – ob es das ist, was er mit „sie spüren“ meinte?! Aber nachdem er brav so viel Schmerzen für mich ertragen hat, gibt es auch eine kleine Belohnung für ihn und ich erlaube ihm eine Weile lang meine göttlichen Füße zu küssen!
Gothic Queen Lucia Haycock: Bestrafung mit barfuß FacetramplingEs war ein düsterer Nachmittag, als Lucia Haycock beschloss, ihrem Fußsklaven mal wieder eine ganz besondere Behandlung zukommen zu lassen. In ihrer Welt war er nichts weiter als ein lebendiger Fußboden ein treuer Diener, der die Ehre hatte, sich unter ihren Fußsohlen zu fügen. Ihre Nackenhaare sträubten sich vor Vorfreude; es war Zeit, ihn daran zu erinnern, warum er ihr verfallen war.Mit einem schelmischen Lächeln trat Lucia in den Raum, ihre nackten Füße berührten fast zärtlich den Boden, bevor sie sich über ihn beugte. Bereit für die nächste Runde?, fragte sie mit einer Stimme, die sowohl herausfordernd als auch verspielt klang. Er lag auf dem Rücken, sein Blick nach oben gerichtet, und ahnte bereits, was ihn erwartete.Schritt für Schritt näherte sie sich ihm, bis ihre Füße sanft, aber bestimmt auf seinem Kopf landeten. Das Gefühl, wie ihr Gewicht ihn sanft niederdrückte, sorgte für eine Mischung aus Schock und Freude in ihm. Du bist mein Fußboden, und ich werde dich jetzt benutzen, wie es dir zusteht, murmelte sie mit einem Anflug von Belustigung in der Stimme. Lucia begann zu spielen, indem sie ihre Füße hin und her bewegte. Mal drückte sie stärker zu, mal ließ sie etwas nach immer ein Katz-und-Maus-Spiel. Als sie mit beiden Füßen fest auf seinem Kopf stand, konnte er den Druck spüren, der seine Welt um ihn herum verschwommen machte. Das ist es, was du willst, oder?, fragte sie mit einem Grinsen, während sie ihn mit einem weiteren stampfenden Schritt bestrafte.Sein Gesicht war platt gedrückt, und das Gefühl, bloß ein lebendiges Möbelstück zu sein, schien ihm einerseits Angst zu machen und andererseits aufregend zu sein. Lucia genoss jede Sekunde, sie war die Herrin, und er war ihr Fußboden. In diesem Moment war die Welt um sie herum für sie beide vergessen, nur die kleinen Kicks und der dominierende Geruch ihrer Füße blieben zurück ein kleiner Hauch von Macht und Unterwerfung, der durch den Raum glitt.
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Jetzt geht unser Trampling Spiel in die zweite Runde und Lady Luciana und ich, Lady Nora, ziehen unsere Stiefel aus. Der Sklave bekommt nun die brutale Kraft, unsere nackten Füsse auf seinem Körper zu spüren und muss als Spielobjekt für unser Vergnügen herhalten. Wir tun alles, was uns das Trampling Glücksrad anzeigt: Stampfen, springen, tief im Bauch oder auf seinem Hals stehen … und noch ein bisschen mehr! Es macht einfach so viel Spass mit ihm zu spielen, dass Lady Luciana und ich kaum genug davon bekommen können. (Teil 2 von 2 aus FullClip Lady Luciana und Lady Nora – Das brutale Trampling Spiel)
Natürlich liebst du die Vorstellung wie ich deine Hände mit meinen wundervollen Schuhen zerstöre 😈🤭
Immer und immer wieder trete ich auf deinen nutzlosen Körper ein und springe auf dir rum und du LIEBST es 💖
Der Sklave war echt erleichtert, als er sah, dass ich für sein tägliches Hand-Trampling-Training keine High Heels trage, sondern nur meine Birkenstocks. Aber er hat eindeutig unterschätzt, wie sehr ihm diese Schuhe wehtun werden. Für meine Füße sind sie zwar sehr bequem – die Sohle aber ist steinhart und hat ein ausgeprägtes Profil … was ihm nicht nur unheimlich wehtun wird, sondern auch schöne Spuren an seinen Fingern und Händen hinterlassen wird. Natürlich weiß ich auch ganz genau, was ich tun muss, damit es noch mehr wehtut! Er kämpft mit den Schmerzen, während ich mit meinem ganzen Gewicht auf einer Hand stehe oder auf seine Hände stampfe … er muss definitiv härter werden! Seine Schmerztoleranz ist viel zu gering, um auch nur annähernd meinen Erwartungen zu entsprechen … und deshalb werden wir noch etwas mehr Zeit mit seinem Training verbringen!
Ich zerre den Sklaven ins Wohnzimmer und befehle ihm, sich auf den Boden zu legen. Ich stelle mich sofort auf seinen Körper und zeige ihm meine schmutzigen nackten Füße. Nachdem ich den ganzen Tag ohne Schuhe herumgelaufen bin, sind sie wirklich schmutzig … und sie müssen natürlich wieder sauber werden … mal sehen, ob ich sie sauber kriege, indem ich das Gesicht und den Körper dieses Losers als Fußmatte benutze! Ich trample auf ihm herum, reibe meine schmutzigen Fußsohlen auf seiner Haut und stelle mich auch oft auf seinen Kopf und sein Gesicht. Was meinst du? Werden meine Füße danach sauber sein oder wird er sie sauber lecken müssen, nachdem er das Trampling überstanden hat?
Herrin Anfisa holt den Sklaven zu sich. Erschaut zu, wie sie eine Zitrone aufschneidet. Zitronen sind gesund, wirken desinfizierend bei Wunden und verschönern die Haut. Und das zeigt sie ihm jetzt! Dazu legt sie je eine Zitronenscheibe, auf seine vor ihm ausgestreckten Handrücken, und tritt mit ihren Stiefeln kräftig auf seine Hände. Der Sklave schreit auf und jammert vor Schmerzen. Das brennt! Die Zitrone saftet über seine Hände während Herrin Anfisa ihm erzählt, wie gut das für seine Gesundheit ist. Weil das noch nicht schmerzhaft genug ist, streut Herrin Anfisa noch Salz auf seine verwundeten Hände und tritt es ausgiebig in seine Hände ein.
Queen Marie Müller: Ich liebe es, auf Sklaven herum zu trampeln.Du willst auch unter die Füße eines süßen Buffalo-Girls. Ich liebe es auf Sklaven herum zu trampeln und sie zu unterwerfen. Ich ziehe meine Buffalo Sneakers aus und werde mit meinen Stinkesocken und meinen nackten, schwitzigen Füßen auf dem Sklaven herum trampeln. Ich werde ihm meine Socken un meine nackten Schweiß Füße in seine Sklaven Fresse drücken und mit meinem kompletten Gewicht auf seinem Gesicht stehen. Das Jammern und Winseln mag ich und ich hoffe, dass er mein GEwicht auf seinem Schädel aushält, sonst macht es Knack und ich muss mir einen neuen Trampling-Sklaven suchen :).
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