Dieses Video ist ein echtes Juwel für Stiefelfetischisten. Du siehst Gummistiefel, eine Ladung Schlamm und Matsch und vor allem die schöne Lady Karame, darin. Das Video beginnt mit Lady Karame, die das schöne Wetter genießt. Sie hat ihre sexy, weißen Gummistiefel an und schaut sich seelenruhig um, als sie diesen hilflosen, erbärmlichen Mann entdeckt, der gerade vorbeigeht. Sie ruft ihn herbei und dieser arme, ahnungslose Mann ist glücklich, die Aufmerksamkeit dieser schönen Frau zu bekommen. Zuckersüß bitte sie ihn darum, ihre schmutzigen Gummistiefel zu säubern, damit sie wieder schön aussehen. Etwas irritiert aber doch neugierig auf dieses Erlebnis, beginnt er die Stiefel mit seiner Zunge zu streicheln. Es ist ein Privileg, Lady Karames Stiefel zu lecken, und dieser Mann hat sicher Glück, dass er die Erlaubnis dazu hat. Er beginnt damit, die Seiten der Stiefel mit seiner Zunge von oben nach unten zu lecken. Du kannst sehen, wie Lady Karame es richtig genießt ihre Stiefel von diesem wertlosen Wurm sauberlecken zu lassen. Die Stiefel sind so dreckig und mit Schlamm bedeckt, dass sie auch nach mehreren Minuten noch schmutzig sind. Dieser Typ frisst am Ende so viel Dreck und erreicht dabei doch nicht das gewünschte Ergebnis. Er kann aber an nichts anderes, als an die versprochene Überraschung am Ende, denken … Ob es wohl das ist, was er sich wünscht?
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Ich habe dem Loser mal wieder eine Zeit lang nichts zu essen gegeben und als ich zurückkomme ist er richtig hungrig. Ich habe für mich einen leckeren Wrap mitgebracht und befehle ihm sich neben mich auf den Boden zu setzen während ich einen ersten Bissen nehme. Werde ich so nett sein und den Wrap mit ihm teilen? Klar, aber natürlich wird er ihn nicht essen wie ein Mensch – sondern wie ein Loser! Ich kaue einen Bissen gut durch und spucke es ihm dann auf den Boden. Während er versucht das vorgekaute Essen vom Boden zu lutschen, werfe ich ein weiteres Stück und zertrete es unter meiner dreckigen Stiefelsohle. Dann muss er es von der Stiefelsohle fressen während ich mir den Rest schmecken lasse 😀
Eine Domina zu sein bedeutet nicht nur, meinen Sklaven Schmerz und Demütigung zuzufügen, sondern sie auch finanziell zu entleeren. Die Sklavenschlampe kam, um mir meinen Tribut zu zahlen. Ich zwinge ihn, das Geld vor mir auszubreiten und es zu zählen. Während er zählt, unterbreche ich ihn mehrmals, um seinen Mund als Aschenbecher zu benutzen. Meine Asche und der Rauch sind heilig und dürfen nicht vergeudet werden. Er schluckt wie ein guter Junge, ich habe ihn gut trainiert. Er arrangiert die Scheinchen sorgfältig, aber ich beschließe, mit meinen schwarzen Lederstiefeln über sie hinwegzugehen, als wäre all das Geld so bedeutungslos wie er. Danach muss er das dreckige Geld mit seiner Zunge wieder richtig anordnen. Ich werde ihn und die Früchte seiner Arbeit erniedrigen. Ich beende die Sitzung mit einigen heftigen Ohrfeigen und spucke in sein Sklavemaul! Er ist nicht nur mein persönlicher Geldautomat, er ist auch mein Mülleimer.
Du Hurensohn….Auf die Knie und Zunge raus!!! Diese Stiefel habe ich extra in Pferdescheisse getränkt damit du Versager richtig was zu tun hast…..Ich will keinen Dreck mehr sehen…..Beeile dich denn jede Minute kostet dich Geld
Meine Reitstiefel sind so richtig verdreckt und ich weiss genau, dass dieser Sklave dreckige Stiefel lecken so richtig widerlich findet. Aber natürlich weiss ich genau, wie ich ihn dazu bringe es trotzdem zu tun! Er muss seine Hände auf den Boden legen und ich fange an mit den harten Sohlen meiner Reitstiefel darauf herum zu trampeln. Dann befehle ich ihm die Stiefel zu lecken während ich noch immer auf seinen Händen stehe. Jetzt weiss er natürlich, dass er besser einen guten Job macht – sonst wird es nur noch schmerzhafter für ihm! Er leckt dann auch brav die Stiefel von allen Seiten sauber – aber die Sadistin in mir muss seine Hände natürlich trotzdem noch hart trampeln 😀
Erhalte einen kurzen Blick hinter den Vorhang und sieh wie ich meinen Sklaven bellend im Wald mit einem Stromhalsband Gassi führe und er mir die Stiefel lecken darf. (Amateuraufnahme)
Lady Julika & ich wollten immer noch Spaß haben: wir waren noch nicht ausgepowert genug. Also musste sich unser Sub zwischen uns beide setzen. Wir hatten Lust darauf, ihn als Tretsack zu benutzen. Damit wir ihn im weiteren Verlauf des Abends noch gescheit nutzen konnten benutzen wir demnach Sneaker anstatt Stiefel. Der arme Kleine wäre dann ja ganz kaputt gewesen *gg* wir fingen demnach erst mal ganz soft an und traten ihm im Sitzen seitlich gegen seinen dummen Sklavenschädel, auch mal gemeinsam um ihm so richtig Kopfschmerzen zu bereiten *lach* Dann standen wir auf und traten ihm im Stehen seitlich gegen seine dumme Rübe. Dann kamen wir noch auf eine geniale Idee: die dumme Sau lehnt sich an eine Herrin, diese hält seinen Kopf fest damit die andere Herrin ihm schön frontal in die Fresse treten kann. Das machte uns großen Spaß und letztendlich traten wir einfach nur noch auf ihn ein bis er zu Boden ging und dort auch liegen blieb *haha*
Ab in den Käfig mit dir… Da habe ich dich heute am liebsten! Eingezwängt zwischen kalten Gittern. Ich mache mir einen Spaß daraus, dich darin richtig anzuheizen. Komm schon – küss meine Stiefeletten, lutsch an meinen Nylon-Zehen. Kommst du etwa nicht ran… oh! Du willst deine Aufgaben doch nicht etwa vernachlässigen?! Willst du mich wütend machen? Zu was bist du eigentlich zu gebrauchen?! Du stinkendes Elend… dann verrotte halt im Käfig!
Ohne Rücksicht auf deine Fresse werde ich dich jetzt mit meinen Stiefeln trampeln! Du wirst meine Stiefel auf deinem Körper und deinem Gesicht spüren! Du wirst von mir extrem getrampelt! Immer wieder lasse ich dich mein Gewicht spüren und springe sogar auf dir rum! Du wirst das für mich aushalten!!!
Dieser Latexsklave wird heute von mir Lady Blackdiamoond und meiner Freundin Miss Aurelia zum Lackstiefel-Sklaven degradiert! Da meint diese Sklavensau uns Schuhe verkaufen zu wollen und behauptet sie wären neu, dabei sehen wir beide ganz genau das die Schuhe gebraucht sind. Wenn sie so neu sind kann der Sklave auch direkt mal den Heel blasen. Wir gehen extrem extrem hart mit dem Sklaven um! Die Stiefel drücken wir beide hart und feste auf seinen Mund – er muss lecken, ob er will oder nicht! Auch die Heels sollen gelutscht werden, dabei kennen wir keine Gnade. Der Heel wird so tief reingedrückt bis der Sklave würgt!









