Ich trample den Sklaven mit meinen geilen – aber sehr schmerzhaften – Lederreitstiefeln. Aber heute habe ich etwas Spezielles vor – etwas brutaleres! đ Ich will den Hals des Losers unter den harten Sohlen der Stiefel trampeln. Ich drĂŒcke seinen Kopf mit dem Stiefel runter und verlagere dann mein ganzes Gewicht auf seine Kehle. Ich laufe auch ĂŒber seinen Hals – aber dieser Loser will einfach seinen Kopf nicht unten lassen, wie ich es ihm befohlen habe – dann muss ich wohl einfach lĂ€nger auf seinem Hals stehen bleiben! Manchmal stelle ich mich auch mit einem Stiefel auf seinen Hals und mit dem anderen Stiefel auf sein Gesicht – und natĂŒrlich wird zwischendurch auch noch sein Oberkörper getrampelt – er soll schlieĂlich keine Pause bekommen!
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Als Sklave hat man es gar nicht so einfach, gerade vor allem dann, wenn die Lady schlechte Laune hat! Heute hatte ich einen dieser Tage an dem mich alles nervte! Aber gut, dass meine Sklaven da waren an denen ich mich ein wenig austoben konnte und meinen Frust dran auslassen konnte. Ich habe mir hierfĂŒr Boxhandschuhe und meine Waffen, Buffalo T-24400er Stiefel angezogen. Da ist der Spann und die Kappe vorne so schön hart und kann mit Sicherheit auch Kiefer brechen! Aber das will ich dann auch nicht, keiner meiner Sklaven kann sich eine Zahnzusatzversicherung leisten und mit Hackfressen (wobei sie ja eh nicht die schönsten sind) kann ich auch nichts anfangen. Also gab es dann Fausthiebe in die Fresse, Tritte mit den Stiefeln in die Eier und den Magen und mein Knie in die Sklavenfresse! So baute ich dann meinen ÂDruck ab haha.
Diese Socken hatte ich nun einige Tage an – ohne Schuhe zuhause, in Sneakers, in Stiefeln und sogar im Fitnessstudio! Und jetzt stinken sie nicht nur – sie sind auch ziemlich dreckig! Ich setze mich auf den Sklaven und drĂŒcke ihm die Socken auf die Nase – er muss an ihnen riechen wĂ€hrend ich ihn auslache. Aber das war erst der Anfang! Als nĂ€chstes ziehe ich die Socken aus, drĂŒcke sie ihm auf die Nase und halte ihm den Mund zu – jetzt kann er dem Gestank nicht mehr entkommen! Aber was ist mit dem Dreck?! Ich stopfe ihm die Socken in den Mund und zwinge ihn den Dreck auszulutschen. Sein Mund ist meine neue Socken-Waschmaschine! Und als Waschmittel gebe ich noch ein bisschen Spucke hinzu đ
Ich habe die HĂ€nde des Sklaven auf den Boden gelegt und ein paar Sachen drumherum positioniert – ein paar kleine LKW, ErdnĂŒsse, eine Cola Dose, Plastikpinnchen, etc. – und mir dann selbst eine Augenbinde angelegt bevor ich ĂŒber das Zeug und die SklavenhĂ€nde laufe. Ich sehe nicht worauf ich trete – oder springe – und unter den harten Stiefelsohlen merke ich auch nicht ob es gerade ein Finger oder ein Plastikteil ist. Alles wird gnadenlos zertreten und zwischendurch bitte ich meine Kamerafrau die HĂ€nde und Sachen umzupositionieren! Am Ende lĂ€uft auch meine Kamerafrau nochmal ĂŒber die HĂ€nde des Sklaven!
Meine Reitstiefel sind schon wieder ziemlich verdreckt – und ich zertrete einen Schokoriegel und einen Dickmann mit diesen dreckigen Stiefeln fĂŒr den Sklaven. Er muss alles von den Stiefelsohlen lecken. Ob dieser braune Fleck Schokolade ist? Oder Matsch?! Das wird der Sklave mit der Zunge rausfinden mĂŒssen! Die weisse FĂŒllung verbindet sich mit dem Dreck zu klebrigem Schleim und der Sklave hat Probleme es vom Stiefel zu lecken – aber er hat keine Wahl – er wird fressen was auch immer ich ihm befehle!
Nachdem der Sklave meinen Arsch im Gesicht hatte, leckt er jetzt meine geilen Stiefel. Die Sohlen, der hohe Schaft und natĂŒrlich meine langen AbsĂ€tze! Keinen Zentimeter meiner Stiefel darf er auslassen. Sie sollen schön sauber sein, bevor er anfĂ€ngt meinen Absatz zu blasen!
Meine StiefelabsĂ€tze haben bereits tiefe Spuren an seinem RĂŒcken hinterlassen. Man kann sie gut sehen. Meine geilen Overknees haben sehr spitze AbsĂ€tze, die meinem Sklaven Schmerzen bereiten. Ich will seinen ganzen RĂŒcken rot sehen. DafĂŒr habe ich zusĂ€tzlich eine zischende Gerte, die ich ihm auf den RĂŒcken schlage.
Lady Julika und ich machten uns einen schönen Abend und spielten Kniffel. Als Frustabbau sollte unser Sub herhalten, wenn die WĂŒrfel nicht so fielen wie wir es wollten … der arme Kerl musste unter unseren Stiefeln leiden. Seine Visage nutzen wir als FuĂbank. Ebenfalls mussten durch Lady Julika sein GehĂ€nge leiden *haha* Zum Schluss musste er von uns noch einige Tritte einkassieren.
Ich komme gerade von einem langen Ausritt und hatte in meinen Stiefeln sehr schwitzige FĂŒĂe die ich dir jetzt direkt unter die Nase halten werde um dich damit zu dominieren….Danach bist du komplett hörig
Ich komme gerade vom Stall, aber habe noch einiges an Energie ĂŒbrig – mehr als genug um den Sklaven zu quĂ€len đ Ich befehle ihm sich vor mich hinzustellen und fange dann an ihn zu treten! Immer und immer wieder schleudern die harten Tritte den schwachen Loser zurĂŒck bis er nicht mehr aufstehen kann – und dann wird er getrampelt! Ich trample und springe ĂŒber seinen ganzen Körper bis ich mich auf die Couch setze und versuche die Stiefel auszuziehen – aber sie sitzen so eng, dass ich sie nicht ausziehen kann – deswegen muss es der Sklave probieren! Aber natĂŒrlich braucht dieser SchwĂ€chling auch ewig um sie auszuziehen. Als er es endlich geschafft hat drĂŒcke ich ihm meine stinkenden verschwitzten Socken auf die Nase und zwinge ihn daran zu riechen! Nach einem so langen warmen Tag dĂŒrfte der „Duft“ recht intensiv sein! đ Das ist ein nicht-exklusives Wunschvideo fĂŒr einen Fan. Wenn du auch ein Wunschvideo mit mir haben möchtest schreib mir eine E-Mail an [email protected]









