Meine Reitstiefel sind so richtig verdreckt und ich weiss genau, dass dieser Sklave dreckige Stiefel lecken so richtig widerlich findet. Aber natürlich weiss ich genau, wie ich ihn dazu bringe es trotzdem zu tun! Er muss seine Hände auf den Boden legen und ich fange an mit den harten Sohlen meiner Reitstiefel darauf herum zu trampeln. Dann befehle ich ihm die Stiefel zu lecken während ich noch immer auf seinen Händen stehe. Jetzt weiss er natürlich, dass er besser einen guten Job macht – sonst wird es nur noch schmerzhafter für ihm! Er leckt dann auch brav die Stiefel von allen Seiten sauber – aber die Sadistin in mir muss seine Hände natürlich trotzdem noch hart trampeln 😀
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Erhalte einen kurzen Blick hinter den Vorhang und sieh wie ich meinen Sklaven bellend im Wald mit einem Stromhalsband Gassi führe und er mir die Stiefel lecken darf. (Amateuraufnahme)
Lady Julika & ich wollten immer noch Spaß haben: wir waren noch nicht ausgepowert genug. Also musste sich unser Sub zwischen uns beide setzen. Wir hatten Lust darauf, ihn als Tretsack zu benutzen. Damit wir ihn im weiteren Verlauf des Abends noch gescheit nutzen konnten benutzen wir demnach Sneaker anstatt Stiefel. Der arme Kleine wäre dann ja ganz kaputt gewesen *gg* wir fingen demnach erst mal ganz soft an und traten ihm im Sitzen seitlich gegen seinen dummen Sklavenschädel, auch mal gemeinsam um ihm so richtig Kopfschmerzen zu bereiten *lach* Dann standen wir auf und traten ihm im Stehen seitlich gegen seine dumme Rübe. Dann kamen wir noch auf eine geniale Idee: die dumme Sau lehnt sich an eine Herrin, diese hält seinen Kopf fest damit die andere Herrin ihm schön frontal in die Fresse treten kann. Das machte uns großen Spaß und letztendlich traten wir einfach nur noch auf ihn ein bis er zu Boden ging und dort auch liegen blieb *haha*
Ab in den Käfig mit dir… Da habe ich dich heute am liebsten! Eingezwängt zwischen kalten Gittern. Ich mache mir einen Spaß daraus, dich darin richtig anzuheizen. Komm schon – küss meine Stiefeletten, lutsch an meinen Nylon-Zehen. Kommst du etwa nicht ran… oh! Du willst deine Aufgaben doch nicht etwa vernachlässigen?! Willst du mich wütend machen? Zu was bist du eigentlich zu gebrauchen?! Du stinkendes Elend… dann verrotte halt im Käfig!
Ohne Rücksicht auf deine Fresse werde ich dich jetzt mit meinen Stiefeln trampeln! Du wirst meine Stiefel auf deinem Körper und deinem Gesicht spüren! Du wirst von mir extrem getrampelt! Immer wieder lasse ich dich mein Gewicht spüren und springe sogar auf dir rum! Du wirst das für mich aushalten!!!
Dieser Latexsklave wird heute von mir Lady Blackdiamoond und meiner Freundin Miss Aurelia zum Lackstiefel-Sklaven degradiert! Da meint diese Sklavensau uns Schuhe verkaufen zu wollen und behauptet sie wären neu, dabei sehen wir beide ganz genau das die Schuhe gebraucht sind. Wenn sie so neu sind kann der Sklave auch direkt mal den Heel blasen. Wir gehen extrem extrem hart mit dem Sklaven um! Die Stiefel drücken wir beide hart und feste auf seinen Mund – er muss lecken, ob er will oder nicht! Auch die Heels sollen gelutscht werden, dabei kennen wir keine Gnade. Der Heel wird so tief reingedrückt bis der Sklave würgt!
Ich habe den Sklaven mit zu einem Parkplatz genommen und lege ein paar Dickmanns auf den Boden – die wird er gleich fressen müssen – aber natürlich nicht einfach so! Ich steige wieder ins Auto und fahre über sein Essen. Das klebrige Zeug bleibt vermischt mit dem Dreck vom Boden am Reifen kleben und nach dem aussteigen trete ich auch noch mit meinen Stiefeln drauf herum – dann muss er es von meinen Stiefelsohlen fressen! Aber der ekligste Teil kommt erst noch – als nächstes muss er das Zeug vom Reifen und vom Boden lecken! Am Ende drücke ich ihm noch das Gesicht in den klebrigen Dreck und lasse ihn dann mit dem Zeug im Gesicht nach Hause laufen!
Dieser Loser langweilt mich so sehr! Ich trample seine Hände kurz unter meinen Wanderstiefeln – aber dann will ich ihn noch mehr erniedrigen. Ich beisse ein großes Stück aus dem Puddingteilchen ab, kaue es durch und spucke es dann auf den Boden vor ihn. Ich zertrete sein spucke-getränktes Essen unter meinen Stiefelsohlen und zwinge ihn dann es davon zu fressen. Aber er ist sogar zu blöd, das Essen aus dem Profil zu lutschen … also stampfe ich auf den Boden um es rauszubekommen und lasse es ihn dann vom Boden lecken während ich seine Hände wieder trampele. Dann zertrete ich noch ein großes Stück Teilchen, spucke ein paar Mal drauf und er muss weiterlecken. Hoffentlich strengt er sich dieses Mal mehr an, seine Zunge ins Stiefelprofil zu bekommen!
Am Morgen lege ich in jedes meiner Nylonsöckchen eine Scheibe Toast – und ziehe dann meine Stiefeletten an und fahre ins Büro! Die Toastscheiben werden natürlich sofort von meinen Füßen geplättet – und im gut geheizten Büro fangen meine Füße richtig an zu schwitzen und tränken die Toastscheiben mit Fußschweiss! Nach der Arbeit befehle ich dem Sklaven vor mir auf den Boden zu kommen, ziehe die Stiefel aus und zwinge ihn daran zu riechen. Dann zeige ich ihm meine Füße und er sieht die platten schweiss-getränkten Toastscheiben. Natürlich ahnt er bereits, dass ich ihn zwingen werden sie zu essen! Dann ziehe ich die Nylonsöckchen aus und nehme das Toast heraus. Um ihn noch mehr zu erniedrigen bitte ich meine Kamerafrau ein paar Mal auf sein Essen zu spucken – dann muss der Loser alles auffressen – das Toast, meinen Schweiss und ihre Spucke! Und in der Zwischenzeit kann ich ihn auslachen und seine Erniedrigung genießen!
Runter mit dir auf den Boden du Stiefelknecht! Du wirst jetzt meine Stiefel lecken und zwar solange ich will! Ohhhh, sie sind dir zu dreckig? Glaubst du das interessiert mich was du willst?! Du leckst jetzt aber sofort und gründlich!









