Ich werde heute ein angemessenes Abendessen für den Sklaven vorbereiten! Am Morgen kommt unter jeden meiner Füße ein Croissant mit einer Scheibe Käse – diese werden den ganzen Tag über unter meinen Fußsohlen, in den Nylonsocken und warmen Stiefeln reifen, bevor ich sie heute Abend an den Sklaven verfüttern werde! Nach einem langen Bürotag werden sie nicht nur komplett geplättet sein, sondern auch schön vollgesogen mit meinem Fußschweiß. Am Abend befehle ich dem Sklaven mir die Stiefel auszuziehen und er nimmt sofort den intensiven Nylongeruch wahr – noch bevor er sein Sklavenmahl sieht. Dann ziehe ich die Nylonsöckchen aus, zeige ihm sein Mahl und verfüttere es dann mit meinen Füßen an ihn. Er ist sichtlich angewidert vom Geruch und Geschmack seines Abendessens, aber er wird alles auffressen müssen – bis auf den letzten Krümmel! Das ist ein nicht-exklusives Wunschvideo für einen Fan. Wenn du auch ein Wunschvideo mit mir haben möchtest, schreib mir eine E-Mail an [email protected]
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Dieser kleinschwänzige, keusche Sklave verfügt über das Talent mich als Stiefellecker grandios zu belustigen. Eine jede Frau erkennt sofort, dass er zukünftig weiter Stiefel lecken sollte, denn als Muschilecker wäre dieser Sub auch nur eine Lachnummer…
Lady Gold sagt dir klar und deutlich: Bekommt sie ihren Willen, bekommst du deinen Orgasmus! Sie hat Lust dich abzufüllen und fürs wichsen machst du fast alles ganz besonders heute wenn du vor ihren teuren Lederstiefel knien und sie ganz nah in ihrem göttlichen Lederdress bewundern darfst! Also bist du besser schön brav und trinkst! Glas für Glas, lässt du dich von der Herrin abfüllen um dir das Schwänzchenspiel zu verdienen und hinterher endlich den Orgasmus zu genießen?
realisiert hast du zum Glück schon, dass du für mich wertlos bist.. wenn nicht, dann hast du es spätestens nach dem Clip. Weil ich um so vieles besser bin als du kannst du garnicht anders als meinen Anweisungen zu folgen. In der Hoffnung irgendwann doch mal als Sklave für mich in Frage zu kommen. Mein Sexy Jeansarsch und die schwarzen geilen Lederstiefel verstärken deinen Wunsch noch mehr. Ich nutze deine Schwachstelle zu meinem Vorteil und mach dich zu meinem Stiefelsponsor. Ob du es willst oder nicht, du wirst zahlen müssen um deinem Traum näher zu kommen. Mach dich nützlich, ich will nämlich mehr davon! Mehr Lederstiefel, mehr Overknees, mehr Stilettos, mehr Boots einfach MEHR auf deine Kosten!
Hoffentlich trifft dich keine Strafe denkst du dir gerade, aber der Anblick deiner Herrin in diesen Stiefeln und dem geilen Lederoutfit lässt dich alles vergessen! Den Mutigen gehört die Welt oder wie hier in deinem Fall eine neue Sklavenaufgabe!
So wie der Sklave Herrin Anfisa beim Essen dieser Banane zusieht, kann sie nicht genüsslich weiter essen. Sein erbärmlicher Blick verleitet sie deshalb dazu, den Rest ihrer Banane an ihn abzugeben – und zwar auf den Boden geworfen und unter ihren Stiefeln zertreten! Dieser Sklave hat ihr nämlich gehörig den Appetit versaut und wird daher die restliche Banane von ihren Sohlen fressen. Und erst wenn nur noch Püree vorhanden ist, hat die Banane endlich die richtige Konsistenz für den Sklaven. Also los, friss das alles auf!
Igitt, wie du da unten am Boden vor mir rumkriechst. Du bist Abschaum ha ha ha einfach nur zum auslachen und anrotzen Los zackig Stück Dreck, ich will dich benutzen und fertig machen. Ran an meine Sohlen und an meine göttlichen Lederstiefel.
Der Sklave dachte wirklich, ein Trampling mit meinen Wanderstiefeln wäre nicht so schlimm – ich werde ihm beweisen, dass er sehr daneben lag! Er hat sofort starke Schmerzen als ich anfange auf ihm herumzutrampeln – das aggressive Profil der Stiefel greift einfach perfekt auf menschlicher Haut – aber es wird noch viel schlimmer für ihn werden! Ich steige auf den Baumstamm neben ihm und springe ein paar Mal von dort auf ihn hinunter – und erfreue mich an dem Geräusch, wenn mein Aufprall auf ihm, ihm die gesamte Luft aus dem Oberkörper drückt! Ich gehe auch auf ihm in die Hocke, um mein volles Gewicht nur auf die Schuhspitzen zu geben – und natürlich wird auch keine Stelle seines Körpers verschont. Der ganze Sand und Dreck an den Stiefelsohlen ist sicherlich ebenso wenig hilfreich – es muss sich anfühlen als würde ihm Schleifpapier die Haut vom Knochen reiben, wenn ich mich auf ihm bewege!
Ich befehle dem Sklaven die dreckigen Sohlen meiner Wanderstiefel sauber zu lecken, während ich mich entspannt zurücklehne und eine Zigarette rauche. Er muss den ganzen Dreck und Matsch aus dem tiefen Profil lutschen und natürlich auch alles schlucken! Ich beobachte ihn genau, um sicher zu stellen, dass er seine Arbeit richtig macht – und nebenbei benutze ich seinen Mund als Aschenbecher! Dieser erbärmliche Sklave ist nicht mehr für mich als ein Mülleimer und Schuhabtreter – und er gibt hoffentlich sein Bestes – sonst werde ich den Dreck auf seinem Gesicht abtreten, bis die groben Sohlen wieder komplett sauber sind! Nachdem ich aufgeraucht habe, nehme ich mir dann einfach ein Buch und fange an zu lesen, während der Loser weiter die dreckigen Stiefelsohlen leckt!
Das ist aber eine sehr schmerzhafte Kombination für den Sklaven. Lady Amy bohrt ihren langen Stiefelabsatz tief in seinen Rücken und hinterlässt richtige Krater in seiner Haut. Aber jetzt muss der Sklave herausfinden, welcher Schmerz der intensivere ist. Lady Amy legt nämlich direkt nochmal nach und schlägt ihm mit voller Wucht den Siebenschwanz auf den Rücken. Es knallt laut, wenn diese brutale Peitsche auf seiner Haut einschlägt. Und!? Was ist heftiger?? Mit ihrer gewohnt sadistischen Art macht Lady Amy immer weiter und wählt eine gute Kombination aus Schlägen und verschiedenen Quälereien mit ihren spitzen Absätzen. Der Sklave windet sich vor Schmerz aber Lady Amy hört nicht mehr auf…









