Deine Aufgabe ist klar: Du wirst meine Stiefel lecken, reinigen, ehren. Doch es geht nicht nur um diese einfache Handlung. Es geht um deine Hingabe, dein völliges Aufgehen in dieser Aufgabe. Nur wenn du alles gibst, wirst du erkennen, was wahre Unterwerfung bedeutet.Erfüllung kommt nicht, indem du einfach tust, was mir gefällt – sie kommt durch deine Bereitschaft, dich zu verneigen, zu dienen und zu lernen. Deine Kontrolle abzugeben und vollständig zu gehorchen, ist der einzige Weg, um deinen Platz zu finden.
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Ich habe dem Sklaven bereits gesagt, dass er heute meine Over-Knees sauber lecken wird … aber ich habe noch eine kleine Überraschung für ihn. Ich spucke ein paar Mal auf den Boden, reibe dann meine Stiefelsohlen in der Spucke und befehle ihm dann die Spucke abzulecken! Während er meine Stiefelsohlen leckt, nehme ich ein Stück Kuchen und lege es auf den Boden. Noch ein bisschen Spucke dazu und dann zertrete ich das Kuchenstück unter meinen Stiefeln. Dann muss er den Dreck/Spucke/Kuchen Mix von meinen Stiefelsohlen ablecken. Aber er muss nicht nur die Sohlen lecken! Auch an der Oberseite der Stiefel und den Absätzen ist die eklige Mischung dran – also muss er auch die Absätze sauberlutschen und den Rest der Stiefel ablecken, bis sie wieder komplett sauber sein! Und dann muss er natürlich auch noch den Boden sauber lecken! Das ist ein nicht-exklusives Wunschvideo für einen Fan. Wenn du auch ein Wunschvideo mit mir haben möchtest schreib mir eine E-Mail an marissa@madamemarissa.com
Gothic Queen Lucia Haycock: Eine geile Foot Smother Session für den Sklaven. Mit einem Seil um seinen Hals liegt er mir zu Füßen, bereit dafür mein Spielzeug zu sein. Ich platzeire meine schmutzigen Boots auf seinem Gesicht um ihn direkt seien Platz zu zeigen. Er ist Dreck und maximal mein Fußboden und Fußablage. Danach ziehe ich meine Stiefel aus und meine feuchten, weißen Füße mit dem schwarzen Nagellack bedecken sein Gesicht. Ich ziehe das Seil um seinen Hals fest zu und presse gleichzeitig meine Füße auf sein Gesicht, so dass er nicht mehr atmen kann. Er leidet unter meinen Füßen und schnappt nach Luft, gleichzeitig beten seien Augen mich auf meinem Thron an. Er leidet so gerne für mich und ich spiele so gerne mit seiner Atmung. Er leckt hingebungsvoll meine Füße, wenn ich ihm mal Luft gebe. Er verehert mich sehr , meine kleine Fußablage , mein Spielzeug.
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Deine Aufgabe war es, die gesamte Wohnung aufzuräumen und schau her, was ich gerade in der Küche gefunden habe. Im Obstkorb lagen Bananen, die Kompost gleichen! Soll ich, Lady Nora, die etwa noch essen?! … Wohl kaum! Das Einzige, wozu diese gammeligen Bananen noch gut sind, wirst du jetzt selbst miterleben. Schau her! Ich ziehe meine Stiefel aus. Darin haben meine Füße ohne Socken gesteckt und sind nun ganz schön feucht geworden. Das sind richtige Käsefüße! Damit verarbeite ich diese Bananen zu Brei und bringe dich dazu, alles gründlich von meinen verschwitzten Käsefüßen zu lutschen. Ich achte sorgfältig darauf, dass dein Essen alle nötigen Eigenschaften bekommt, die es haben sollte. Süß und salzig! Ein Hochgenuss für dein Sklavenmaul! Das macht dich nicht nur satt, das gibt dir so viel mehr!
Du kannst dir nicht vorstellen, wie sehr meine Füße in diesen schweren Dr. Martens-Stiefeln schwitzen … aber du musst es dir nicht vorstellen … du wirst es bald genug erfahren! Aber zuerst werde ich dein Gesicht mit diesen brutalen Stiefeln trampeln, tiefe Spuren hinterlassen und dich die unvorstellbaren Schmerzen ertragen lassen, die sie dir zufügen. Gefällt dir der Gedanke, dass du in den nächsten Tagen die Abdrücke meiner Stiefel auf deinem Gesicht tragen wirst? Schau dir die Sohle genau an, kurz bevor sie auf dein Gesicht niedergeht! Diese Sohle bietet immer perfekten Halt – auf schlammigem Boden genauso wie auf deinem Gesicht! Wenn ich finde, dass dein Gesicht ausreichend markiert ist, ziehe ich sie aus – und enthülle meine schweißgetränkten Socken, und dann geht das gnadenlose Trampling weiter. Dann musst du nicht nur den Schmerz ertragen, wenn mein ganzes Körpergewicht dein Gesicht trampelt, sondern auch den ranzigen Geruch dieser stinkenden Socken. Und da du es so liebst, mein Fußabtreter zu sein, ziehe ich am Ende diese Socken aus, stecke sie dir auf die Nase und stelle die schweren Stiefel darauf … damit du diesen Geruch noch ein bisschen länger genießen kannst!
Du hast meine Stiefel angebettelt. Du hast gebettelt, geleckt, gehorcht.Und heute bekommst du deine Belohnung oder das, was du dafür hältst.Ich lasse dich nah heran. So nah, dass du mich fast berühren kannst. Fast.Aber deine Hand gehört mir. Jeder Griff, jeder Druck, jeder zitternde Moment läuft nach meinen Regeln.Du darfst dich anfassen. Aber du tust es nicht für dich du tust es für meine Stiefel. Für meine Stimme. Für meine Gier nach Kontrolle.
Du darfst dich nicht anfassen.Aber du darfst meine Stiefel mit deiner Zunge säubern.Und genau das wird dich innerlich zerreißen.Meine glänzenden Lederstiefel sind das Einzige, was zählt.Ich lasse dich lecken, saugen, schmecken aber nicht aus Lust, sondern aus Pflicht.Du sabberst nicht für dich. Du dienst mir.Und je erniedrigender diese Aufgabe wird, desto süchtiger wirst du nach ihr.
Den Sklaveneiern droht gleich eine harte Behandlung durch Tritte mit meinen Stiefeln und abgebunden habe ich Sie vorher auch noch schön fest damit ich Sie langziehen kann und dabei hart zu trete
Lady Kim Judge: Leck meine heiße, schwitzigen Füße!Ein Traum wird wahr für einen Fußsklaven. Meine nackten Füße stecken in meinen luftdichten hochen Stiefeln. Und nachdem er mir die Stiefel anständig geküsst hat und meine Stiefel ausgezogen hat, darf er mir meine verschwitzen, heißen Füße ablutschen. Aber vorher wird mein Fußduft inhaliert. Ja, inhalieren den Duft der Lady. Meine Füße sind das Einzige, was er bekommst. Jetzt werden meine Zehen aber gründlich gelutscht und der Schweiß zwischen meinen Zehen muss auch raus geleckt werden. Mach dich an die Arbeit, das ist schließlich der Job eines Fußsklaven. Es gibt echt nichts Besseres, als wenn ein Mann mir die schweißnassen Füße leckt. Das hat für mich etwas ganz Besonderes. Es ist nicht nur eine süße Geste der Unterwürfigkeit, sondern auch eine intime Art, meine Füße zu reinigen. Wenn er dabei noch einen gewissen Eifer zeigt, finde ich das extrem anziehend. Es ist eine Mischung aus Hingabe und Fürsorge, die meiner Meinung nach viel zu selten zu sehen ist. Da fühlt man sich gleich wie eine Königin! Das ist einfach geil und macht die ganze Sache noch aufregender.
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Meine geliebten Buffalo-Stiefel sind total dreckig und schlammig geworden – aber das ist kein Problem, wenn man eine menschliche Fußmatte hat! So kann ich meine Stiefel reinigen und gleichzeitig diesen erbärmlichen Schwächling unter meinen Sohlen quälen! Er hat große Schmerzen, als ich über seine nackte Brust laufe, ihn trampele und meine dreckigen Stiefelsohlen über seine ungeschützte Haut reibe … oder sie darauf drehe! Er muss nicht nur mein ganzes Körpergewicht und die gemeinen Profilsohlen der Stiefel ertragen, sondern zusätzlich wirkt der Dreck wie Sandpapier und reitzt seine Haut noch mehr. Vielleicht sollte ich auch sein Gesicht als Teil meiner Fußmatte benutzen? Ihm noch mehr wehtun und auch noch einen Abdruck meiner Stiefelsohlen hinterlassen, damit jeder sehen kann, dass er als Fußmatte benutzt wurde?!