Meine Turnschuhe trage ich jetzt schon soo lange und zwischen meinen Zehen hat sich richtig viel Schweiss angesammelt. Dort ist es sehr nass und das riecht bestimmt ganz fürchterlich! Komm näher ran und mach dich auf was gefasst. Wie sehr stehst du denn auf meinen Fussduft…? Atme ganz tief ein und ziehe meinen käsigen Fussgeruch tief in deine Nase rein! Jetzt riechst du meine Schweissfüsse noch – und gleich schmeckst du sie auch! Leck zwischen meinen Zehen und schmecke meinen Fusskäse! Genau so will ich es haben! Meine Füsse wollen verwöhnt werden und DU bist dafür verantwortlich! Zunge raus und jetzt leckst du jeden einzelnen Zehenzwischenraum gründlich aus! An den Stellen befindet sich immer besonders viel Dreck und Geschmack!
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Als ob ich meinem Sklaven sein Fast Food gönne?! Wohl kaum! Ich erwische ihn dabei, wie er Pommes und einen Burger verdrücken möchte. Dazu wollte er auch noch eine Cola trinken… Unfassbar! Denn dieser ungesunde Fraß ist für meine Sklaven grundsätzlich verboten! Das gilt auch für IHN! Seine Ungehorsamkeit werde ich ihm nun austreiben! Ich ziehe meinen Turnschuh aus, in dem ich richtig schön geschwitzt habe und nehme mir seine Cola. In den Becher stecke ich nun meinen käsigen Socken und verfeinere die Cola mit dem Geschmacksverstärker Nummer EINS: Mein FUSSKÄSEGESCHMACK! Der Sklave ist schon jetzt völlig angewidert. Dabei hat er noch keine Ahnung, was ich jetzt mit ihm vor habe… Von seiner Käsecola kippe ich einen guten Schluck über seine Pommes und auf seinen Burger. Jetzt drücke ich meinen nackten Käsefuß auf seinen Burger und verfeinere ihn mit meinem Käsearoma! Ich zertrete und zermatsche den Burger. Vor den Pommes mache ich auch keinen Halt. Mein Sklave bekommt alles zu fressen, nachdem es von mir zu einem Brei zerdrückt wurde. Los, das Sklavenmaul aufgemacht! Friss den ganzen Fast Food Brei von meinen Käsefüssen! Wie abartig!
Zuerst beginne ich damit, dich für dein künftiges Leben vorzubereiten. Du lernst, dir gescheit Lippenstift aufzutragen und dir Schlampenklamotten zu besorgen. Du absolvierst bei mir ein hartes Training, bis du zu dem wirst, was ich aus dir machen will – und zwar eine kleine, dreckige Bitch! Deine Nuttenausbildung beginnt jetzt! Tausche deinen Schwanz gegen eine Fotze und traue dich, für mich anschaffen zu gehen!
Deine Eier sind schon ganz dick und stehen ganz kurz davor zu Platzen! Zu dumm, dass niemand deinen gefangenen Schwanz aus dem kleinen Käfig befreien kann und wird. Naja fast… Ich könnte das natürlich schon tun… aber dazu habe ich ganz einfach keine Lust! Viel lieber zeige ich dir meinen sexy Hintern und lasse dich gnadenlos vor Geilheit leiden. Bewundere meinen geilen Arsch und geniesse deine Abhängigkeit! Du bist mir voll und ganz ausgeliefert und kannst nichts dagegen tun. Auch wenn du mich bittest, anbettelst oder mich heulend anflehst…. dein Leid ist mir scheissegal und steigert nur meine eigene Lust!
Was bist du nur für ein Versager. Kein Rückgrat und keine Eier in der Hose! Für alles ziehst du den Schwanz ein, weil du es nicht drauf hast. Zu allem sagst du „Ja und Amen“ und tust was andere von dir verlangen. Wozu hast du denn Eier?! Diese winzig kleinen Nüsse da? Glaub mir… Die brauchst du nicht mehr. Sieh her, was ich damit anstelle. Deine kleinen Nüsse mache ich zu Brei unter meinen geilen High Heels.
Meine dreckigen Stiefel sind genau das Richtige für meinen Sklaven. Mit seiner Zunge wird er sie jetzt gründlich sauber lecken und mich damit zufrieden stellen. Ich verlange von ihm, den Dreck abzulecken und hinunter zu schlucken. Seine schwarze Zunge sieht schon ganz widerlich aus und zeigt mir, wie gründlich er seinen Job erledigt. Aber wer Dreck auf der Zunge hat, verteilt ihn ja zugleich wieder… Etwas meiner kostbaren Spucke wird das Problem sicher lösen! Ich rotze auf meinen Stiefel und zwinge ihn diesmal, den Dreck zusammen mit meiner Spucke abzulecken. Jetzt geht es doch schon viel besser, nicht wahr…!?
Der Schlüssel deines Keuschheitsgürtels befindet sich bereits in meinem Besitz und dein Schwanz sitzt in Gefangenschaft. Dein Sklavenleben gleicht einem Leben im Knast, denn dein dauer geiler Schwanz ist jetzt eingesperrt und über seine Freiheit bestimme ich ganz allein! Du und dein kleiner Schwanz.. Ihr gehört mir! Mir ganz alleine! Pocht dein Schwänzchen schon vor Geilheit gegen sein Verlies?! Haha! Mein geiler Arsch treibt dich in den Wahnsinn und macht dich völlig verrückt. So eine verdammt heiße Geilheitsfolter hast du noch nie erlebt! Mein perfekter Arsch bringt dich und deinen eingesperrten Schwanz an den Rand der Verzweiflung. Geil und eingesperrt! So gefällst du mir!
Schaue mich und meinen perfekten Arsch an! Mit ihm kontrolliere ich deine Atmung! Ich unterziehe dich einem Sauerstoff-Test, der mir zeigt, wie lange du unter meinem Stringarsch die Luft anhalten kannst. Ich stelle einen Timer, setzte mich auf dein Gesicht und sehe die genaue Zeit, die du unter meinem Arsch verbringst, ohne dabei atmen zu können. Zeige mir, wie lange du das aushältst! JETZT!
Mein Sklave sieht als erstes sehr dreckige Schuhe an meinen Füssen. Das stimmt aber nicht ganz, denn in erster Linie sind meine Sneakers EXTREM GEIL! Und der Sklave wird sie mir jetzt sauber lecken! Er ist viel weniger wert ist als der Dreck an meinen Schuhen. Zunge raus und lecken! Unten auf dem Boden wo er hingehört, kriecht er nun herum und leckt den Dreck von meinen Schuhen ab. Der kleine Schuhlecker ist der perfekte Schuhputzsklave für mich. Ich spucke auf meinen Schuh, damit sich auch der letzte Krumel Dreck löst. Das leckt er alles ab! Er hofft zwar, dass ich ihn danach in Ruhe lasse. Aber da hat er sich geirrt. Jetzt riecht er zur Belohnung meinen stinkenden Sneakerfussschweiss und muss deine Nase ganz tief in meine geputzten Schuhe stecken! Hmmm lecker!
Was ist das für ein ekelhafter Gestank?! Kommt der etwa aus meinen Stiefeln?! Tatsächlich! Diese Stiefel machen meine Nylonfüsse zu käsigen Stinkbomben. Dafür lasse ich meinen Sklaven büssen! Dieser Idiot hat mir die Stifel geschenkt und jetzt sind meinen geilen Füsse zu gewaltigen Käsefüssen darin mutiert! Ich schaffe ihm einen Bezug zu meinem Problem und zwinge ihn meine Käsenylons zu riechen. Ich zwinge ihn den gesamten Duft zu inhalieren und mir den Gestank von den Füssen zu lutschen! Das hat er schliesslich selbst in Schuld. Was sehe ich da?! Der Käsegestank brennt ihm in den Augen, denn diese sind schon ganz rot. Die Nebelwolke hat ihn wohl zum heulen gebracht! HAHA! Was für ein Loser! Und jetzt hofft er allen Ernstes eine Belohnung für seine Mühen zu bekommen. Oh ja… Da fällt mir etwas ein! Ich gönne ihm ein paar leckere Süssigkeiten. Allerdings zertrete ich die kleinen matschigen Dinger vorher mit meinen Nylonfüssen. Erst dann bekommt er sie zu fressen!









