Lady Nora und ich werden einen kleinen Wettkampf machen – welcher unserer Sneakers wird die schöneren Abdrücke auf den Loserhänden hinterlassen und ihm mehr weh tun?! Er muss beide Hände vor uns auf den Boden legen und wir fangen an jeweils eine seine Hände zu trampeln und darauf zu stampfen. Dann nehmen wir uns jeweils nur einen einzelnen Finger vor – und dieses Mal sind die Abdrücke in seiner Haut wirklich tief und er schreit vor Schmerzen. Aber ich denke wir können es ihm noch unangenehmer machen – als nächstes stelle ich mich auf seine Hände und bitte Nora sich auf meine Füße zu stellen – so dass die doppelte Last auf seine fragilen Hände kommt! Wir machen uns über diesen weinerlichen Schwächling einfach nur lustig und werden nicht aufhören bis seine Hände komplett mit tiefen, lang-bleibenden Abdrücken überzogen sind!
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Ich werde jetzt mit einer Freundin telefonieren – und während ich sie am Telefon habe, werde ich auf den Händen des Sklaven stehen und herumlaufen! Ich trage meine Buffalo Stiefel und habe dem Sklaven befohlen, komplett still zu sein – so dass ich mich auf das Telefonat konzentrieren kann und mich sein Gejammer nicht ablenkt. Und ich werde es ihm natürlich nicht einfach machen … ich stelle mich mit vollem Gewicht auf eine seiner Hände, reibe die Gummisohlen auf seiner Hand und bohre die Absätze in seine Hände – und wenn er doch vor Schmerzen schreit oder mich anderweitig stört, werde ich ihn bestrafen – mit einem festen Stampfer auf seine Hand! Und man kennt ja diese Telefonate zwischen Frauen … die können ein wenig dauern 😀
Ich sitze auf dem Schreibtisch meiner Kollegin und wir unterhalten uns, während wir auf den Bürotechniker warten. Als er endlich kommt, ist er nicht nur viel zu spät, sondern auch noch zickig. Nachdem er das erste Problem gelöst hat, sage ich ihm er soll unter den Schreibtisch kriechen und schauen, warum der Computer so laut ist – und meine Kollegin fixiert dort sofort seine Hand unter ihrem Schuh! Wir ziehen unsere Pumps aus und fangen an ihn mit unseren verschwitzten stinkenden Nylons zu ärgern! Nachdem wir die Tür abgeschlossen haben, drehen wir dann noch ein wenig mehr auf und lassen ihn ausgiebig an den stinkenden Nylonfüßen riechen, um ihn für die Verspätung zu bestrafen! Dieses Beta-Männchen versucht nicht mal sich zu wehren – er akzeptiert seinen Platz und wird unter unseren Schweißfüßen erniedrigt – und wir genießen es viel zu sehr, um ihn schnell wieder gehen zu lassen!
Mal schauen, wer diesem Loser mehr Schmerzen zufügen kann – Lady Nora mit ihren High Heels, die eine relativ harmlose Sohle, dafür aber sehr dünne spitze Absätze haben, oder ich mit meinen Stiefeln, die zwar einen dickeren Absatz haben, dafür aber ein gemeines Profil! Zuerst wechseln wir uns ab beim Hand Trampling, schauen wer ihn lauter zum Schreien bringt und vergleichen die Spuren, die wir auf seinen Händen hinterlassen – aber dann entscheiden wir, es ihm noch viel härter zu machen und trampeln gleichzeitig auf seinen Händen herum! Jetzt leidet der Loser richtig und erleidet unvorstellbare Schmerzen! Wir werden mit der Zeit immer fieser – stellen uns mit vollem Gewicht auf einzelne Finger oder mit den Absätzen auf die Fingerkuppen. Einmal fixiert Nora sogar mit ihren Absätzen seine Hände, während ich mich mit vollem Gewicht auf seine Finger stelle!
Ich liebe diese bequemen Stiefel einfach – und trage sie zur Zeit fast täglich. Aber das heißt natürlich auch, dass sie recht schnell dreckig werden und sich alles Mögliche an Dreck an den Sohlen sammelt – wer weiß schon, wo ich überall reingetreten bin! Ich trage sie schließlich auf der Straße, in Läden, manchmal sogar in öffentlichen Toiletten! Aber das soll nicht mein Problem sein! Ich rufe den Sklaven herbei und befehle ihm den ganzen Dreck von den Stiefelsohlen abzuschlecken und runterzuschlucken. Und wenn er mit den Stiefelsohlen fertig ist, wird er mir noch das komplette Leder der Stiefel mit der Zunge auf Hochglanz polieren!
Ich habe einige Paar Schuhe mitgebracht, um den Sklaven zu quälen. Ich fange mit einem paar flachen Stiefeln an und stelle mich sofort auf seinen Kopf und seinen Hals. Er hat bereits gut zu tun, aber das war das harmloseste Paar, das er heute zu spüren bekommt! Als nächstes ziehe ich die schwarzen Lederstiefel mit dicken Absätzen an – die haben ein so schönes Profil, sowohl an den Sohlen als auch an den Absätzen. Ich steige sofort mit meinem vollen Gewicht auf seinen Hals und genieße es wie er leidet, während mein Körpergewicht seinen Hals immer platter drückt. Ich stelle mich auch noch kurz auf seinen Kopf, bevor ich mit den Michael Kors Stiefeletten, mit etwas dünneren Absätzen weitermache – gefolgt von den ziemlich stark getragenen braunen Stiefeln. Für das Finale habe ich meine LeSilla Stiefeletten, mit dünnen und sehr gefährlichen Absätzen, mitgebracht und trample auf mit diesen auf seinem Hals und Kopf herum – mal schauen, wie gut er die verträgt!
Meine Stiefel sind richtig verdreckt – es knirscht sogar, während ich über den Holzboden laufe! Daher habe ich den Sklaven in die Smotherbox gesperrt und nun werde ich sein Gesicht und seine Zunge nutzen, um meine Stiefelsohlen wieder zu reinigen. Am Anfang stellt er sich noch sehr an, aber nachdem ich ihm meine matschigen Schuhsohlen ein paar Mal durchs Gesicht gerieben habe, streckt er endlich, wie befohlen, seine Zunge raus – so dass ich meine Stiefelsohlen darauf abreiben kann. Seine Zunge wird natürlich sofort schwarz von all dem Dreck und er ist sichtlich angewidert – nicht, dass das irgendetwas ändern oder ihm helfen würde. Er muss auch den Dreck von meinen Absätzen lutschen und schlucken! Nachdem er meine Stiefel einigermaßen gereinigt hat, kommt mir eine weitere fiese Idee! Ich ziehe meine Stiefel aus und zeige ihm meine verschwitzten weißen Socken – aber die wird er nicht nur riechen müssen 😀 Ich trample auf seinem Gesicht herum und lasse ihn mein volles Körpergewicht spüren. Natürlich werden die weißen Socken dabei schnell schmutzig, daher ziehe ich sie am Ende aus, stopfe sie ihm ins Maul und befehle ihm den ganzen Dreck und Schweiß aus ihnen zu lutschen!
Heute habe ich etwas extrem Würziges für den Sklaven vorbereitet – und um ihn in Position zu halten, habe ich ihn mit einigen Seilen gefesselt! Obwohl es ziemlich warm ist, habe ich meine Fell-gefütterten Winterstiefel den ganzen Tag getragen – und darin Socken über Nylons! So werden meine Füße ganz sicher extrem stinkig und als erstes bekommt der Loser die Innenseite der Stiefel zu Riechen. Mir gefällt allerdings nicht, dass er immer noch durch den Mund atmen kann, daher hole ich ein anderes getragenes Paar Socken und bastel daraus einen Knebel! Mit dem Sockenknebel im Mund kann er nur noch durch die Nase atmen, dem Fußgeruch nicht mehr entkommen und er verhindert auch das nervige Jammern 😀 Nach ausgiebigen Stiefel riechen, bekommt er natürlich auch die stinkenden Söckchen und die Nylons darunter zu riechen! Und am Ende stopfe ich die Socken und Nylons einfach in einen der Stiefel und drücke ihm diesen auf die Nase! Das ist ein nicht-exklusives Wunschvideo für einen Fan. Wenn du auch ein Wunschvideo mit mir haben möchtest, schreib mir eine E-Mail an [email protected]
Ich habe dem Sklaven befohlen, sich in den Fußraum meines Vans zu legen, so dass ich sein Gesicht während der Fahrt als Fußablage benutzen kann. Ich reibe ihm meine verschwitzten dreckigen Füße durchs Gesicht und erniedrige ihn dabei. Dann fahre ich auf einen Parkplatz, befehle ihm aus dem Auto auszusteigen und sich davor hinzuknien. Dann setze ich mich auf die Kante der Ladefläche und lasse mir die Füße sauber lecken. Er muss die dreckigen Sohlen meiner Füße lecken und auch die Zehen sauberlutschen – während die anderen Leute auf dem Parkplatz sehen können, dass er nur ein erbärmlicher Fußsklave ist! Als er endlich fertig ist, steige ich wieder ins Auto und fahre weg – und er bleibt auf dem entlegenen Waldparkplatz zurück!
Ich warte immer noch auf die Lieferung meines neuen Bürostuhls – aber so lange er noch nicht da ist, werde ich das Gesicht dieses Losers als Ersatz benutzen! Mein geiler Jeansarsch plättet ihm die Nase und nimmt ihm die Atemluft – während ich ihn größtenteils ignoriere und mich auf meine Arbeit am Rechner konzentriere. Er muss noch ein wenig trainiert werden um mir vernünftig als Sitz zu dienen – ohne meine Arbeit zu stören – ein Schreibtischstuhl bewegt sich schließlich auch nicht und macht auch keine Geräusche! Und wenn dieser Loser nicht seinen Job verlieren möchte, gibt er besser sein Bestes, egal wie lange und hart ich sein Gesicht benutze. Und mit den momentanen Lieferproblemen … könnte es noch ein paar Wochen dauern, bis mein neuer Bürostuhl ankommt! Mal schauen, wie lange der Loser es durchhält so zu leiden!









