Lady Nora und ich hatten heute beide bequeme Polster unter unseren Fußballen – Croissants für den Sklaven! Wir haben morgens die Croissants in unsere Nylonsöckchen gesteckt und danach unsere Stiefel angezogen … über den Tag wurden die Croissants dann schön plattgetreten und vollgeschwitzt von unseren Füßen … und nun wird der Loser sie zu fressen bekommen! Er scheint wenig erfreut über dieses widerliche Sklavenmahl, aber ihm wird keine Wahl bleiben – er wird alle 4 platten schweißgetränkten Croissants fressen! Ob er den Unterschied zwischen meinem und Noras Fußschweiß rausschmecken kann? So oder so wird er sein Mahl komplett aufessen – während wir uns köstlich amüsieren! Das ist ein nicht-exklusives Wunschvideo für einen Fan. Wenn du auch ein Wunschvideo mit mir haben möchtest, schreib mir eine E-Mail an [email protected]
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Ich komme gerade zurück vom Joggen und meine Füße haben in den Laufschuhen ordentlich geschwitzt. Und jetzt werde ich die Schuhe und meine Socken auf dir ausziehen um dich – und insbesondere dein Gesicht – unter meinen verschwitzten Füßen zu trampeln. Du solltest wirklich dankbar sein, dass ich dir nicht dein Gesicht mit dem fiesen Profil der Laufschuhe zerstöre – du wirst ein bisschen weniger Schmerz ertragen müssen – und die Erniedrigung natürlich! Um sicher zu gehen, dass du meine Nachbarn nicht mit deinem Gejammer störst, stopfe ich dir noch meine Schweiß-getränkte Socke in den Mund. Du kannst den Schweiß daraus lutschen während ich mit meinen feuchten Fußsohlen dein Gesicht trample. Kannst du sie riechen, Sklave? Oder lenkt dich der Schmerz davon ab?! Aber allzu einfach werde ich es dir nicht machen … du wirst einige Stampfer in dein Gesicht und einige Sprünge darauf ertragen müssen!
Das ist die Fortsetzung vom Video „Sklavenhände mit matschigen Wanderstiefeln getrampelt“. Nachdem seine Hände nicht noch mehr aushalten können, befehle ich dem Sklaven sich in den Dreck zu legen und trample mit meinen Wanderstiefeln auf seinem Körper herum. Natürlich tun ihm die harten brutalen Sohlen der Stiefel auf dem Oberkörper genauso weh wie auf den Händen – und ich genieße es, wie er vor Schmerzen schreit während ich über seinen schwächlichen Körper stampfe und springe. Aber auch nachdem ich seine Hände und seinen Körper getrampelt habe, sind die Stiefel immer noch nicht sauber – also wird er sie auch noch sauber lecken müssen!
Ich bin wirklich unzufrieden mit der Leistung dieses Sitzkissens – und heute wird er einer Probe unterzogen! Ich habe eine Zeitschrift mitgebracht, ihn in die Smotherbox gesperrt und mich auf sein Gesicht gesetzt – und dann angefangen zu lesen, während er unter meinem Arsch keine Luft bekommt! Ich denke wir werden heute mit einer halben Stunde starten, vielleicht ein wenig länger – das mache ich davon abhängig, wie oft ich mein Lesen unterbrechen muss, um ihm Luft zu geben! Natürlich weiß ich, dass es hart für den Sklaven ist – mein volles Gewicht plättet seine Nase, kein Sauerstoff, der harte Jeansstoff, der ihm Lippen und Haut wund reibt – aber es soll ja auch keine angenehme Erfahrung für ihn ein – es soll ein bequemer Sitz für mich sein! Und er soll mir so lange ein bequemes Sitzkissen sein, wie ich möchte – vielleicht 2 Stunden, während ich einen Film schaue? Vielleicht 4 Stunden Gespräch mit einer Freundin? Vielleicht 8 Stunden Arbeit im Büro? Er wird es aushalten müssen!
Oh, an dieser Skaterbahn gibts so viele Möglichkeiten die Hände des Losers zu quälen! Zuerst muss er sie auf die Kante der Beton-Plattform legen und ich trample seine Hände und springe ein bisschen auf ihnen. Dann muss er seine Hände auf die Schräge legen, ich stelle mich auf beide Hände drauf, hebe denn einen Fuß hoch und er muss die Hand weiter unten auf die Schräge legen – wo ich mich dann wieder drauf stelle und den anderen Fuß hebe – Schritt für Schritt – bis wir unten angekommen sind! Als nächstes steige ich auf ein dickes Metallgeländer und befehle ihm seine Finger darauf zu legen – und stelle mich dann mit meinen Converse drauf bis das Waffel-Muster der Converse-Sohlen in seine Haut eindrückt ist! Am Ende muss er seine Hände auf die Stufen legen und ich springe von weiter oben auf seine Hände runter … zuerst mit 2 Stufen Abstand … dann mit 3 Stufen Abstand und am Ende sogar mit 4 Stufen Abstand!
Ich will ein wenig Spaß haben und dem Sklaven die Luft nehmen – aber diesmal werde ich dafür fast nur meine Füße benutzen. Er muss sich vor die Couch hinlegen und ich drücke ihm sofort meine Füße – noch in weissen Socken – auf den Mund und auf die Nase. Er zappelt und windet sich, aber er wird erst wieder atmen dürfen, wenn ich es entscheide! Ich probiere einige Positionen aus und ziehe später auch die Socken aus. Mit den dreckigen Socken in seinem Mund ist es noch einfacher ihm mit meinen großen nackten Füßen die Luft zu nehmen!
Ich haben Sklaven direkt neben der Küchentheke in die Facetrampling-Box gesperrt und lasse mir die verschwitzten Füße lecken während ich über ihm stehe und einen Sahne-gefüllten Windbeutel auspacke und anfange zu essen … aber natürlich werde ich den Loser unter meinen Füßen nicht verhungern lassen! Ich spucke ihm einige Happen vorgekaut in den Mund und ins Gesicht – dann reibe ich meine Füße durch die Sauerei auf seinem Gesicht und zwinge ihn das Ganze von den Füßen zu lecken. Dann lege ich den Windbeutel auf den Boden, zertrete ihn unter meinen Fußsohlen und verfüttre es so an den Sklaven. Mit der ganzen Sahne wird das natürlich eine ziemliche Sauerei, aber er wird mir so lange die Füße lecken müssen, bis sie wieder komplett sauber sind!
Mal schauen, was der neue Sklave so beim Trampling aushält! Ich steige auf ihn drauf und stelle mich dann sofort mit vollem Gewicht auf seinen Hals. Zwischendurch stelle ich den zweiten Fuß dabei auf sein Gesicht um die Balance zu halten während mein anderer Fuß immer noch gnadenlos auf seine Kehle drückt. Aber natürlich werde ich nicht nur auf seinem Hals stehen – sondern trample auch sein Gesicht und seinen Kopf unter meinem vollen Gewicht. Aber er ist so leise … ich will hören, wie er unter meinen Fußsohlen leidet! Vielleicht werde ich ihn ja mehr hören, wenn ich mich auf seinem Gesicht auf Zehenspitzen stelle?!
Heute werden wir dem Sklaven einer kleinen Challenge unterziehen – wir werden ihm nicht nur mit unseren geilen Jeansärschen die Luft nehmen, sondern auch nicht aufstehen – wenn er Atmen will, muss er uns hochheben! Zuerst setze ich mich auf sein Gesicht und strecke die Beine nach vorne aus, um das maximale Gewicht auf sein Gesicht zu bringen – dann ist Lady Nora an der Reihe! Nach einigen Runden hat er merklich Probleme uns anzuheben, aber das ist seine einzige Chance Sauerstoff zu bekommen! Dann erhöhen wir die Schwierigkeit – zuerst in dem eine von uns auf die Schultern der anderen drückt, während diese auf seinem Gesicht sitzt, um das Gewicht zu erhöhen – danach setzt sich eine von uns auf sein Gesicht, während die andere auf seinem Bauch trampelt! Und am Ende müssen wir natürlich auch ausprobieren, ob er unser beider Gewicht anheben kann – wenn ich mich auf Noras Schoss setze während sie ihm die Luft nimmt!
Dieser Sklave hatte mich angebettelt, keine Absatzspuren auf ihm zu hinterlassen – weil er das seiner Frau nicht erklären könnte. Naja, er hätte sich genauer ausdrücken sollen – Absatzspuren werde ich keine hinterlassen, aber dafür nette Abdrücke meiner Converse-Sohlen! Ich laufe und stampfe auf ihm herum bis seine Brust komplett mit dem Karo-Muster der Converse-Sohlen bedeckt ist – dann ziehe ich die Schuhe aus und trample noch in Socken auf ihm herum. Viel Glück, das deiner Frau zu erklären, Sklave!









