Für meine Sklaven ist das Beste gerade gut genug und was wäre besser, als von mir Vorgekautes essen zu dürfen? Während mein Sklave immer wieder von mir erniedrigt und gequält wird, kaue ich jeden einzelnen Bissen vor uns lasse ihn alles vom Boden fressen. Haha, herrlich wie er da vor mir hockt und wie ein Schwein vom Boden frisst! Ich lasse mir die Chance, ihn noch mehr zu demütigen, natürlich nicht entgehen und crushe die Bissen zusätzlich, bevor er diese dann zuerst von meinen Stiefeln und dann von meinen getragenen Nylons lecken darf.
Archives for : Lady Zora
Längst bist du mir verfallen und kannst deine Gedanken nicht mehr von mir wegsteuern. Mein perfekter Arsch hält dich gefangen und du willst immer mehr von ihm sehen. Immer wenn du ihn dir ansiehst überkommt dich ein Zustand der Handlungsunfähigkeit. Du bist dann kopflos und ich steure dich wie eine Marionette! Meiner ist der geilste Arsch für dich und genau hier würdest du gerne hineingreifen. Stopp! Das wirst du niemals dürfen… Und dein Wichsvergnügen ist jetzt auch vorbei! Finger weg von deinem Schwanz! Ich unterziehe dich jetzt einer Zwangsanschauung und erteile dir absolutes Wichsverbot! Halte aus was ich dir zeige und lege dabei deine Hände hinter den Rücken!
Du kleiner Fuss-Schnüffler kannst es kaum erwarten, den käsigen Fussduft von Herrin Zora zu inhalieren. Komm ganz nah heran und strecke deine Nase weit nach vorne, wenn sie ihre Sneakers auszieht und ihre nackten Füsse umgehend dieses unvergessliche Aroma zu verbreiten beginnen. Riech auch direkt an ihren Schuhen und stecke deine Nase tief hinein. Denn nichts von diesem unverwechselbaren Duft darf hier verschwendet werden! Und dann schnüffelst du noch jeden ihrer Zehenzwischenräume nacheinander ab…!
Du bist kein echter Mann sondern maximal ein Schosshund und zu Selbigem werde ich dich heute ausbilden. Du wirst Halsband und Leine tragen, aus dem Napf fressen, im Korb schlafen und ich führe dich draussen an der Leine spazieren.
Herrin Zora testet den Sklaven auf Gehorsamkeit. Sie legt ihm dafür ein Halsband und die Hundeleine an. Von nun an muss er einfach immer nur das tun, was ihm seine Herrin befiehlt. Doch das ist einfacher gesagt als getan, denn Herrin Zora will, dass er nach vorne läuft und peitscht ihn zur Sicherheit mit der Gerte voran – und hält ihn dabei auch noch an der ganz kurzen Leine. Und selbst wenn er es dann mal schafft, einen kleinen Schritt vorwärts für seine Herrin zu gehen, zieht sie ihn fieser Weise einfach an der Leine wieder zurück – und diese ausweglose Situation amüsiert seine Herrin Zora dabei natürlich total…!
Du bist kein echter Mann sondern maximal ein Schosshund und zu Selbigem werde ich dich heute ausbilden. Du wirst Halsband und Leine tragen, aus dem Napf fressen, im Korb schlafen und ich führe dich draussen an der Leine spazieren.
Der Sklave wird jetzt seine Ausdauer unter Beweis stellen müssen. Dazu macht es sich Herrin Zora gemütlich auf seinem Brustkorb und drückt ihm mit beiden Händen die Luft ab. Sie presst ihre Hände ganz fest auf seinen Mund und seine Nase, sodass er keinen Atemzug mehr nehmen kann. Herrin Zora drückt richtig feste zu, auch wenn er beginnt zu zappeln und sich unter ihr windet wie ein Fisch an Land. Das ist ihr völlig egal, denn das muss der Sklave schliesslich aushalten können! Und besser er überlegt sich schon mal genau, wie er mit dem Sauerstoffhaushalt zurecht kommen kann, den sie ihm noch zugesteht…
Die Herrinnen Jane und Zora schrecken heute auch einfach vor nichts zurück! Den Sklaven machen sie so richtig fertig und verprügeln ihn mit seinem eigenen Ledergürtel. Das Leder knall hart auf seinen Arsch und der Sklave brüllt dabei wie am Spieß! Doch damit nicht genug! Die beiden Herrinnen besitzen eine Vielfalt an Schlagwerkzeugen, die alle einmal auf ihn einschlagen sollen. Der Sklave bekommt heute die Tracht Prügel seines Lebens und kassiert einen feuerroten Arsch mit jeder Menge schmerzhaften Striemen.
Ganz brav hat der Sklave den ganzen Tag auf dem Boden liegend auf seine Herrin gewartet. Jetzt steht Herrin Zora über ihm und setzt sich prompt auf sein Gesicht. Sie benutzt ihn hemmungslos als ein menschliches Stück Sitzmöbel und macht es sich auf ihm bequem. Ihren Arsch drückt sie ihm dabei fest auf seine Fresse und geniesst es auf ihm zu sitzen. Und DICH würde sie am Besten im Anschluss ebenso als Sitzkissen benutzen…!
Los runter mit dir, Zunge raus und Schuhe lecken! Ich weiß, dass du auf meine Lieblingsschuhe stehst und es nicht abwarten kannst jeden Zentimeter abzulecken und das empfindliche Material mit deiner Zunge zu berühren…









