Herrin Zora liebt es ihren Sklaven zu quälen. Und wenn sie dafür nicht einmal etwas tun muss, um so besser! Sie sitzt mit ihrem Jeansarsch mitten auf seinem Gesicht und beantwortet dabei ein paar Nachrichten auf ihrem Handy. Ihr Arsch presst sich fest auf sein Gesicht. Beachtung bekommt er da unten nicht! Auch wenn er dort jammert und nach Luft ringt, Herrin Zora ist mit wichtigeren Dingen beschäftigt als sich um diesen Loser zu kümmern!
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Heute beginnt dein neues Leben! Du wirst das nutzlose, männliche Dasein endlich hinter dir lassen und zu einem höheren Wesen werden. Du wirst eine Hormontherapie anfangen, um endlich deinem Traum näher zu kommen und die perfekte Sissy zu sein. Dann wirst du erzogen und zum Anschaffen geschickt. Traust du dich?
Rechts, links, rechts, links… so verpassen ihm die zwei Herrinnen ein paar saftige Backpfeifen! Doch das allein ist nicht der Plan mit dem Sklaven… Herrin Jane und Herrin Zora bringen ihn zu Boden und setzen sich mit ihren Jeansärschen mitten auf sein Gesicht. Jetzt wird es nämlich noch richtig hart für den Sklaven… Mit den Ärschen seiner Herrinnen auf seiner Fresse unterliegt er einem strengen Atemverbot. Während eine Herrin auf seinem Gesicht sitzt, wird er von der anderen Herrin zusätzlich gequält. Ganz nach dem Motto: Schlimmer geht immer!!
Was denkt sich dieser Idiot denn nur dabei?! Hier wird kein Tropfen Spucke übrig gelassen! Herrin Zora zieht nämlich keine Schuhe an, an denen noch Spuckflecken zu erkennen sind. Aber kein Wunder, er ist so ein dummer Sklave und langweilt seine Herrin mit seiner jämmerlichen Existenz total! Also muss er jetzt wenigstens irgendeinen kleinen Nutzen bringen und alles sauber lecken was an ihren Schuhen klebt. Zu blöd für ihn, dass Herrin Zora immer wieder nachspuckt…
Bah! Was sind das denn für total dreckige Schuhsohlen?! Herrin Zora ist durch Dreck und Schlamm mit ihren Sneakers gelaufen und will nun den Schmutz wieder loswerden… und da kommt ihr der Sklave gerade nur recht! Sie zwingt ihn, ihre versifften Schuhe mit seiner Zunge komplett sauber zu lecken. Und das geht am Besten unter Zuhilfenahme ihrer Spucke. Sie rotzt auf ihre Sohlen und streckt sie dem Sklaven entgegen. Egal was er vielleicht denken mag – aber Herrin Zora duldet keinen Ekel sondern erwartet blitzblanke Schuhsohlen! Und das auch von DIR…!
Du bist mein kleines braves Mädchen und du willst, dass ich stolz auf dich bin, nicht wahr? Ab heute nennst du mich nur noch Daddy, denn genau das bin ich für dich. Ich übernehme die Kontrolle über dein Leben, sage dir wie du dich zu kleiden hast und welchen Lippenstift du tragen sollst. Ich erlaube dir vielleicht sogar dich mit Jungs zu treffen, aber nur, wenn du ein gutes Mädchen bist…
Herrin Zora will testen, wie lange ihr Sklave wohl ohne Sauerstoff auskommt. Sie liegt halb auf ihm und presst ihm dabei beide Hände fest in das Gesicht. Sein Mund und seine Nase sind nun fest zugedrückt – und wehren kann er sich dagegen auch nicht! Er liegt hilflos gefesselt auf dem Boden und muss über sich ergehen lassen, was seine Herrin da mit ihm anstellt. Und Herrin Zora hat nur ein Ziel: Ihm eine möglichst unangenehme Zeit bescheren – ganz ohne Atemluft!
Da hat er nichts zu Jammern zu geben! Der Sklave hat es gefälligst auszuhalten, wenn Herrin Zora es sich mit ihrem sexy Jeansarsch mitten auf seinem Gesicht gemütlich macht. Doch damit bleibt sie natürlich allein, denn für den Sklaven ist es alles andere als gemütlich, wenn sie sich mit ihrem vollen Gewicht auf seine Fresse setzt! Ihr Jeanshintern presst sich extrem hart auf sein Gesicht – und dabei ist es Herrin Zora egal, ob er mit dem Druck auf seinem Kopf umgehen kann oder nicht…
Herrin Zora weiss genau über deine Sucht Bescheid und kennt den Grund für deine Anwesenheit. Du brachst dein Suchtmittel und willst unbedingt ihren geilen Nylonarsch sehen. Na gut! Das sollst du gleich bekommen! Aber mach dich auf was gefasst…! Herrin Zora zieht ihr Kleid hoch und gibt dir das, was du so sehr brauchst. Dann setzt sie sich mit ihrem Nylonarsch mitten auf dein Gesicht und nimmt dir die Luft zum Atmen. Unter ihrem Nylonarsch ist DEIN Platz! Dort gehörst du hin, du erbärmlicher Facesittingsklave! Dort unten kannst du ihr nicht entkommen und musst so lange unter ihrem Arsch die Luft anhalten, bis sie endlich wieder von deiner kümmerlichen Fresse aufsteht…
Das erste Zusammentreffen mit meinem neuen Sklaven und er fängt schon direkt auf dem falschen Fuß mit mir an. Im Vorfeld war er ungehorsam und hat mich genervt, dafür wird er heute bezahlen. Ich erniedrige und demütige ihn, kassiere seine Kohle und probiere verschiedene Schlaginstrumente an ihm aus. Er erträgt den Schmerz und die Erniedrigung kaum. Immer und immer wieder nehme ich mir die Zeit um noch tiefer in sein Sklavenhirn vorzudringen. Am Ende bleibt er völlig erschöpft, mit deutlichen Spuren aber absolut süchtig nach mir zurück.









