Schau, was ich für Dich mitgebracht habe – 4 geile Paar High Heels. Aber natürlich habe ich sie nicht zum anschauen mitgebracht – sondern um DICH damit zu trampeln! Komm her, leg dich auf den Boden und bereite dich auf ein schmerzhaftes Erlebnis vor. Mit jedem Paar laufe ich über dich und trample auf Dir herum – und ich weiss genau, wie sehr sie Dir weh tun – aber das heisst noch nicht, dass mich das interessiert! Und seien wir mal ehrlich – der Ausblick deiner Göttin auf Dir macht die Schmerzen doch wohl wett, oder?! Na, welches Paar schmerzt am meisten?
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Dieser dreckige Sklave wurde von seiner Frau zu mir geschickt damit ich ihn mal kräftig rannehme! Er ist seiner Frau fremd gegangen und ich sorge jetzt für die entsprechende Bestrafung und Erniedrigung. Ich trete dem Versager mit meinen Overknee-Stiefeln ins Gesicht, ich spucke in seinen Mund und benutze ihn als lebender Aschenbecher! Hier habe ich ein extrem erbämliches Sklavenexemplar das von mir zusätzlich noch verbal fertig gemacht wird, vorallem in Bezug auf seinen Minischwanz! Meine High Heels drücke ich heftig auf seinen Rücken – ja das tut ihm weh und das soll es auch! Um ihn endgültig seinen Platz zu zeigen fordere ich den Versager auf meine Stiefel zu lecken!
Es ist für jeden Sklaven der größte Gewinn: Ein reales Treffen und Facesitting mit der einzig wahren Herrin. Ich habe meinem Sklaven, bzw. mittlerweile meiner Sklavin, den größten Wunsch erfüllt: Facesitting. So nah war mir meine devote Sklavin noch nie.Bevor sie aber in diesen Genuss kommt, muss sie sich noch nützlich machen und meine High Heels ausziehen. Ariella hatte sich extra hübsch gemacht für die Herrin und wollte wie immer einen guten Eindruck hinterlassen. Klar, denn es soll ja auch weitere Treffen geben. Also liegt sie nun im Bett und lässt sich von meinem Prachtarsch erdrücken, so lang ich das möchte. Naja, sie hat ja schließlich die Möglichkeit zu pfeifen, wenn sie keine Luft mehr bekommt *haha* Hin und wieder habe ich sie nach Luft schnappen lassen.
Komm – runter mit dir du Sklavensau! Du gehörst auf den Fussboden und ich werde dir in deine Sklavenfresse treten! Du wirst die Sohlen meiner High Heels lecken und küssen und darum betteln nicht noch weiter platt getreten zu werden! So schnell höre ich nämlich nicht auf – unerbittlich trete ich dich platt!
Der Sklave ist fest verschnürt und kann sich mir nicht widersetzen. Jetzt muss er alles machen, was ich von ihm verlange. Als erstes küsst er meine weissen High Heels. Dabei bleibt es für ihn aber nicht. Der Sklave leckt mir die Sohlen brav sauber. Genau so, wie ich es will!
Ich will dich vor mir auf dem Boden sehen. Du kniest mir zu Füssen und bettelst mich an. Doch das reicht mir nicht. Du leckst jetzt meine geilen High Heels so lange bis sie sauber sind. Und wehe du sabberst dabei. Du sollst sie schließlich sauber lecken und nicht versauen! Du wirst dir ordentlich Mühe geben und genau meinen Anweisungen folgen! Das tust du gerne für deine Princess Serena!
Am Besten gefällt mir der Sklave wenn er erbärmlich am Boden liegt. So kann ich wunderbar mit meinen High Heels auf ihm herum trampeln. Meine spitzen Absätze drücken sich tief in seine Haut. Sein Oberkörper wird mit roten Punkten übersät sein, wenn ich mit ihm fertig bin. Die Spuren sind jetzt schon deutlich zu sehen. Ich verpasse ihm eine ordentliche Portion Druck auf seinen Versagerschädel, ziehe meine High Heels aus und stelle mich mit vollem Gewicht auf seinen Kopf! Ich bin gespannt, was er aushalten kann!
Ich liebe es dich mit meinen langen Beinen und High Heels zu reizen. Starre auf diese Perfektion und spüre wie meine Dominanz wächst Sekunde über Sekunde, während du immer kleiner und devoter wirst. So viel Macht, diese Beine,… Es brauchst nicht viel um dich in einen kleinen sabbernden, bettelnden Sklaven zu verwandeln. Egal was ich dir auch erlaube anzubeten die Suchtgefahr ist echt und du kannst nicht anders als dich mir hinzugeben.
Ich zerre den Sklaven an der Leine ins Wohnzimmer und befehle im vor mir auf die Knie zu gehen. Dieser Loser wagt es doch glatt mich anzulächeln – mal schauen wie lange noch! Ich fange an ihn zu ohrfeigen – und ich schlage FESTE zu! Nach den ersten Schlägen verschwindet sein Lächeln und seine Wangen werden rot. Ich schlage ihn immer fester und meine Hände werden langsam ebenfalls rot. Ich gönne meinen Händen eine Pause und befehle dem Sklaven meine High Heels zu küssen – und dann gehen die Ohrfeigen weiter!
Komm – runter mit dir du Sklavensau! Du gehörst auf den Fussboden und ich werde dir in deine Sklavenfresse treten! Du wirst die Sohlen meiner High Heels lecken und küssen und darum betteln nicht noch weiter platt getreten zu werden! So schnell höre ich nämlich nicht auf – unerbittlich trete ich dich platt!









