Der Sklave muss von Lady Amy so einiges einstecken. Erst tritt sie ihm die Hände platt und dann setzt sie sich mit ihrer harten Jeans feste auf sein Gesicht. Das ist ihre Art mit so einem kleinen Wichser umzugehen. Eine Sklavensau halt die benutzt und erniedrigt wird! Der Jeansstoff drückt sich schmerzhaft auf sein Gesicht. Dabei verpasst Herrin Amy zusätzlich Schläge auf seinen nackten Oberkörper.
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Der persönliche Sklave von Herrin Amy hat bereits deutliche Spuren ihrer Schläge auf dem Rücken. Er läuft ihr brav an der Leine hinterher und trägt ihre Gertensammlung. Der dumme Sklave glaubte tatsächlich seine Herrin sei mit ihm fertig für heute. Doch da irrt er sich gewaltig. Jetzt geht es weiter denn Herrin Amy hat noch nicht genug. Herrin Amy schlägt ihm immer weiter auf den nackten Rücken bis er vollständig mit roten und schmerzenden Striemen übersät ist. Auch vor seinem Hintern nimmt sie keine Rücksicht. Schlagen ist das was ihr Spass macht und das was der Sklave verdient!
Die Reiterinnen Amy und Zora wollen diesen alten Gaul heute einreiten. Dem Menschenpony muss beigebracht werden wie man pariert und die Reitherrinen auf dem Rücken umher trägt. Doch zuerst beginnen die Reiterinnen damit, dem Ponysklaven am Boden Beine zu machen. Sie scheuchen ihn umher und verpassen ihm kräftige Schläge mit der Gerte! Es zischt durch die Luft bis es ihn Schlag für Schlag hart trifft. Dann setzt sich Herrin Amy mit ihrem Jeansarsch auf seinen Rücken. Herrin Zora treibt ihn mit der Gerte an! Los gehts! …
Klatsch! .. Klatsch! … Herrin Amy verpasst ihrem Sklaven eine harte Ohrfeige nach der Nächsten, bis er knallrot im Gesicht ist. Als leckeren Zusatz erhält er eine gewaltige Ladung Spucke mitten in sein Sklavenmaul! Runterschlucken! Aber damit ist es für Herrin Amy noch lange nicht genug. Sie schlägt immer weiter und immer kräftiger in sein Gesicht. Seine Wangen und sein ganzer Kopf sollen glühen und der dämliche Sklave muss dazu jeden Schlag mitzählen! Ihn nur mit den Händen zu schlagen langweilt Herrin Amy auf Dauer. Sie hat eine bessere Idee und beschliesst, ihn mit Tritten, direkt in seine Fresse, weiter zu quälen. Ein Trommelschlag aus Tritten prasselt nun auf sein Sklavengesicht hernieder… Was für eine harte Tortur für den Sklaven!
Herrin Amy steckt sich eine Zigarette an und benutzt ihren Sklaven als lebenden Arschenbecher. Sie zieht genüsslich an ihrer Zigarette, atmet aus und spuckt ihrem Sklaven ihre rauchige Rotze direkt in sein Maul. Ihre Zigaretten-Rotze ist sein Festmahl. Lady Amy pustet ihrem Sklaven den Qualm ins Gesicht und ascht in seinem Mund ab, so wie es sich gehört einen menschlichen Aschenbecher zu benutzen. Der Qualmgeruch und Rotz-Geschmack sollen sich in sein Hirn brennen. Dieses Erlebnis soll der Sklave nicht wieder vergessen! Herrin Amy hat zusätzlich einen Hundenapf in dem sie reinspuckt und abascht! Bahhh, wie eklig! Den Hundenapf will Lady Amy allerdings auch wieder sauber sehen, also hat ihr Sklave ihn komplett auszulecken!
Herrin Amy will ihren Sklaven als Pony benutzen und schwingt sich auf den Rücken ihres Sklaven. Sie reitet ihren Sklaven wie es ihr gefällt und wann immer es ihr gefällt. Die Schenkel fest anliegend und nach vorne treibend gibt sie ihm hart die Fersen. Mit einem engen Strick um den Hals hält sie ihn unter Kontrolle. So reitet sie Sklavenpony Runde um Runde im Kreis.
Lady Amy quält ihren Sklaven sehr gerne. Sie hat ihn mit einem Seil gefesselt und schlägt ihm mit der Gerte die Finger wund. Es klatscht laut, wenn die Spitze der Gerte seine Finger trifft. Was ein geiler Sound für Lady Amy und Schmerz für den Sklaven! Die Erziehung geht für den Sklaven noch weiter, denn Herrin Amy will hören, wie sich ihre brutalen Gertenschläge auf seinem nackten Rücken anhören. Sie zwingt ihn zu Boden und drescht unbarmherzig auf seinen Rücken ein. Es klatscht laut und seine Haut wird sofort knallrot. Immer wieder auf die gleiche Stelle – na tuts weh?! Pech! Lady Amy macht weiter!
Bah wie ekelhaft! Herrin Amy spuckt ihrem Sklaven kräftig ins Gesicht. Ihre Spucke läuft ihm dabei nur so über seine Sklavenvisage! Selbst die Rotzfäden hängen ihm schon an der Nase herunter, doch das bremst Herrin Amy nicht noch weiter gezielt in seine Fresse zu rotzen. Das ist echt schlecht gelaufen für ihn und endet noch lange nicht. Denn seine Spuckherrin hat eine Überraschung für ihn. Sie zückt eine Scheibe Käse und rotzt auch diese voll und klappt sie wie ein Sandwich zusammen. Diese Köstlichkeit zertritt sie mit ihren geilen High Heels unter dem riesigen Plateau. Das matscht so richtig ekelig! Diese Käse-Spucke Pampe muss ihr Sklave jetzt von den Sohlen lecken. Könntest DU dich dazu überwinden?
Lady Amy quält ihren Sklaven schon seit fast zwei Stunden. Das ist ihm deutlich anzumerken, denn dieser Idiot ist schon völlig am Ende. Doch Herrin Amy ist das egal! Sie drückt ihm weiter die Luft ab und quält ihn mit massiver Atemreduktion! Sie hat Spaß daran zu bestimmen, wann und für wie lange er Luft bekommt. Bis dahin presst sie ihm ihre Hände auf seinen Mund und seine Nase. Er hat keine Chance zu atmen! Was glaubst du, wie hart wäre sie zu dir? DU wärst genau so chancenlos wie dieser Sklave! Garantiert!
Herrin Amy drückt dem Sklaven ihren geilen Arsch auf seine Fresse. So ist er wenigstens still und Herrin Amy kann sich voll und ganz auf sein Leiden konzentrieren. Sie will ihn heute richtig mit ihrem Arsch in Jeans quälen. Sie drückt ihm fest den geilen Jeansstoff aufs Gesicht. Ihr Jeansarsch sitzt feste auf seinem Mund und seiner Nase. Er hat Schmerzen na und? Was interessiert das die Herrin? Sie kreist mit ihren Hüften und setzt sich dann mit ihrem ganzen Gewicht auf seinen Kopf! Der Sklave geht durch die Jeanssitting Hölle und das macht Herrin Amy richtig geil!









