Der Loser bekommt seine Atemluft von mir reguliert. Alleine ICH entscheide, wann und wie lange er atmen darf. Mit meinem Arsch sitze ich auf seinem Gesicht und drücke ihm die Luft ab. Dann zähle ich langsam bis 25 und bespasse mich an seinem Gezappel. An meiner sexy Facesitting Hose öffne ich den langen Reissverschluss und ziehe die Hosenbeine langsam herunter. Der Sklave weiss wie es nun für ihn weiter geht.
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Dieser Widerling bekommt meinen geilen Knackarsch ins Gesicht gedrückt. Fest sitze ich auf seiner Fresse, sodass er keine Luft mehr unter mir bekommen kann. So ist sein Schicksal. Wer eben nichts anderes kann, wird als Sitzfläche benutzt und muss dem Druck stand halten.
Seine Fresse wird brennen vor Schmerzen. Wenn ich mit ihm fertig bin ist sein Gesicht feuerrot. Zuerst bearbeite ich seine Fresse mit Backpfeifen, die es in sich haben. Dann setzte ich mich mit meinem Jeansarsch auf sein Gesicht. Der harte Jeansstoff gibt ihm den Rest und sein Gesicht glüht vor Schmerzen.
Ich will die Atmung des Sklaven kontrollieren – und werde dafür meinen geilen Arsch benutzen! Natürlich soll der Sklave das nicht genießen und deswegen habe ich für dieses Facesitting meine enge harte Jeans angezogen. Ich setze mich ohne Zögern auf sein Gesicht, nehme ihm die Luft und breche ihm fast die Nase – als ob mich das interessieren würde! Er jammert und zappelt immer mehr, aber so schnell wird das nicht zu Ende sein. Am Ende schnappe ich mir eine Zeitschrift und fange an zu lesen während ich immer noch auf seinem Gesicht sitze – ich ignoriere den Loser einfach während er unter mir nach Luft ringt!
Ich befehle dem Sklaven sich hinzulegen und setze mich dann sofort auf sein Gesicht, um ihm die Luft zu nehmen. Immer und immer wieder senkt sich mein sexy Arsch auf sein Gesicht und hindert ihm am atmen – und zwischendurch nehme ich ihm auch noch mit meinen Händen die Luft. Als er mir zu viel zappelt rufe ich meine Kamerafrau heran und ziehe ihr den Gürtel aus der Hose – um den Sklaven damit zu disziplinieren! Ist doch einfach – hört er auf zu zappeln, gibts auch keine Schläge – und wenn er zappelt, kriegt er Schläge!
Mein fetter Arsch findet sein Gesicht überhaupt nicht bequem… aber er hat mehr Luxus verdient, als diese Saftpresse auf dem Boden ihm bieten kann! Schon wieder muss ich das selbst in die Hand nehmen, also gehe ich alle Positionen durch, die das Ganze vielleicht doch noch zu einem Sitzerlebnis machen. Während ich so über die Positionen nachdenke, scheint der Loser zwischen meinen Arschbacken schwer Luft zu kriegen. Naja, wie auch immer! Das ist erstmal nebensächlich! Meine Netzstrumpfhose rundet das Bild meiner prallen Schönheiten übrigens wundervoll ab.
Wie macht sich sein Gesicht wohl als Sitzkissen? Meine langen Beine sind ummantelt von heißen Netzstrumpfhosen, die sich gleich in sein Gesicht drücken und vielleicht ein hübsches Muster hinterlassen. Während mein Arsch auf seinem Gesicht parkt, wird der Sklave entweder garnicht atmen, oder aber nur meinen Muschiduft in seine Lungen ziehen! Frischluft braucht er nicht, während ich verschiedene Sitzpositionen ausprobiere.
Mit dem Jackpot hat er wohl nicht gerechnet, mein Realsklavendate von letzter Woche. Total aufgeregt und zittig war er schon bevor es losging. Und dann wurde der Traum eines jeden devoten Dieners wahr. Wehrlos unter meinen Arsch fixiert. Die Nase ganz nah dort, wo andere sich garnicht davon träumen wagen. Er darf mich riechen, er darf ganz nah bei mir sein. Tease and Denial… Schnüffeln und Atemkontrolle. Natürlich werde ich dafür sorgen dass er nicht nur seinen Spass hat. Denn ich habe meinen Spass erst so richitg dann, wenn ich ihn quälen kann. Immer und immer wieder drauf auf sein Gesicht. Er dreht was durch vor Atemnot und auch vor Geilheit. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Angst, Geilheit, Demut, Panik und warhrscheinlich noch einiges mehr… Mit Sicherheit ein unvergessener Tag auf Ewigkeit für meinen devoten Diener.
Wenn ich meinen göttlichen Po mitten auf deiner hässlichen Fresse platziere, wird die Luft arg dünn für dich! Mit leicht wippenden, eleganten Bewegungen drücke ich dir deine Rotznase direkt durch den Schädel. Vielleicht lass ich dich ab und an mal Luft schnappen … obwohl: wozu braucht dein Erbsenhirn noch Sauerstoff?! Am Ende ist mein teuflisches Lachen das letzte, was du hörst, bevor es still um dich wird…
Die Hände des Sklaven sind gefesselt und ich zerre ihn an einer Leine ins Wohnzimmer. Ich drücke ihn auf den Boden und sperre seinen Kopf in die Facesitting-Box – so wird sein Gesicht ein noch bequemeres Sitzmöbel für mich! Ohne Rücksicht setze ich mich auf ihn und nehme ihm mit meinem Arsch die Luft. Ich genieße es wie er verzweifelt zappelt und leidet – und nichts machen kann um zu entkommen. Natürlich sitze ich die meiste Zeit mit vollem Gewicht auf seinem Gesicht – es soll ja schließlich bequem für mich sein! Am Ende schnappe ich mir einfach eine Zeitschrift und fange an zu lesen er wird mir wohl noch eine ganze Weile als Sitzkissen dienen müssen!









