Der dreckige Loser hat es mal wieder nicht anders verdient als in seine hässliche Fresse getreten zu werden. Stramm wird er an der Kette gehalten und muss Lady Chanels und meine Stiefel sauber lecken. Dabei stellt der Trottel sie so dumm an, dass er von uns feste Tritte in sein ekelhaftes Gesicht bekommt. Der kleine Versager ist nur am jammern, aber das bewirkt bei uns nur, das wir noch fester treten und ihn auslachen.
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Der Sklave muss meine dreckigen Reitstiefel sauber machen und anfangs macht er seinen Job wie es ihm befohlen wurde – aber dann muckt er auf fragt mich ob es nicht genug sei sagt mir er würde es nicht weiter machen wollen was glaubt er denn, wer er ist?! Ich werde ihm seinen Platz zeigen. Ich ohrfeige und schlage ihn bis er sich vor Schmerzen auf dem Boden krümmt und um Gnade winselt. Nach ein paar weiteren Tritten und Schlägen drücke ich ihm meine Stiefelsohle hart auf den Hals. Genauso verdient er es und jetzt weiss er auch wieder genau wo sein Platz ist – unter meinen Stiefelsohlen – wo ich ihn jederzeit Platt treten könnte, wie einen Wurm – denn mehr ist er nicht – nur ein erbärmlicher Wurm im Körper eines Menschen! Das ist ein nicht-exklusives Wunschvideo für einen Fan. Wenn du auch ein Wunschvideo mit mir haben möchtest schreib mir eine E-Mail an marissa@madamemarissa.com
Dieses Video ist ein echtes Juwel für Stiefelfetischisten. Du siehst Gummistiefel, eine Ladung Schlamm und Matsch und vor allem die schöne Lady Karame, darin. Das Video beginnt mit Lady Karame, die das schöne Wetter genießt. Sie hat ihre sexy, weißen Gummistiefel an und schaut sich seelenruhig um, als sie diesen hilflosen, erbärmlichen Mann entdeckt, der gerade vorbeigeht. Sie ruft ihn herbei und dieser arme, ahnungslose Mann ist glücklich, die Aufmerksamkeit dieser schönen Frau zu bekommen. Zuckersüß bitte sie ihn darum, ihre schmutzigen Gummistiefel zu säubern, damit sie wieder schön aussehen. Etwas irritiert aber doch neugierig auf dieses Erlebnis, beginnt er die Stiefel mit seiner Zunge zu streicheln. Es ist ein Privileg, Lady Karames Stiefel zu lecken, und dieser Mann hat sicher Glück, dass er die Erlaubnis dazu hat. Er beginnt damit, die Seiten der Stiefel mit seiner Zunge von oben nach unten zu lecken. Du kannst sehen, wie Lady Karame es richtig genießt ihre Stiefel von diesem wertlosen Wurm sauberlecken zu lassen. Die Stiefel sind so dreckig und mit Schlamm bedeckt, dass sie auch nach mehreren Minuten noch schmutzig sind. Dieser Typ frisst am Ende so viel Dreck und erreicht dabei doch nicht das gewünschte Ergebnis. Er kann aber an nichts anderes, als an die versprochene Überraschung am Ende, denken … Ob es wohl das ist, was er sich wünscht?
Ich habe dem Loser mal wieder eine Zeit lang nichts zu essen gegeben und als ich zurückkomme ist er richtig hungrig. Ich habe für mich einen leckeren Wrap mitgebracht und befehle ihm sich neben mich auf den Boden zu setzen während ich einen ersten Bissen nehme. Werde ich so nett sein und den Wrap mit ihm teilen? Klar, aber natürlich wird er ihn nicht essen wie ein Mensch – sondern wie ein Loser! Ich kaue einen Bissen gut durch und spucke es ihm dann auf den Boden. Während er versucht das vorgekaute Essen vom Boden zu lutschen, werfe ich ein weiteres Stück und zertrete es unter meiner dreckigen Stiefelsohle. Dann muss er es von der Stiefelsohle fressen während ich mir den Rest schmecken lasse 😀
Eine Domina zu sein bedeutet nicht nur, meinen Sklaven Schmerz und Demütigung zuzufügen, sondern sie auch finanziell zu entleeren. Die Sklavenschlampe kam, um mir meinen Tribut zu zahlen. Ich zwinge ihn, das Geld vor mir auszubreiten und es zu zählen. Während er zählt, unterbreche ich ihn mehrmals, um seinen Mund als Aschenbecher zu benutzen. Meine Asche und der Rauch sind heilig und dürfen nicht vergeudet werden. Er schluckt wie ein guter Junge, ich habe ihn gut trainiert. Er arrangiert die Scheinchen sorgfältig, aber ich beschließe, mit meinen schwarzen Lederstiefeln über sie hinwegzugehen, als wäre all das Geld so bedeutungslos wie er. Danach muss er das dreckige Geld mit seiner Zunge wieder richtig anordnen. Ich werde ihn und die Früchte seiner Arbeit erniedrigen. Ich beende die Sitzung mit einigen heftigen Ohrfeigen und spucke in sein Sklavemaul! Er ist nicht nur mein persönlicher Geldautomat, er ist auch mein Mülleimer.
Meine Reitstiefel sind so richtig verdreckt und ich weiss genau, dass dieser Sklave dreckige Stiefel lecken so richtig widerlich findet. Aber natürlich weiss ich genau, wie ich ihn dazu bringe es trotzdem zu tun! Er muss seine Hände auf den Boden legen und ich fange an mit den harten Sohlen meiner Reitstiefel darauf herum zu trampeln. Dann befehle ich ihm die Stiefel zu lecken während ich noch immer auf seinen Händen stehe. Jetzt weiss er natürlich, dass er besser einen guten Job macht – sonst wird es nur noch schmerzhafter für ihm! Er leckt dann auch brav die Stiefel von allen Seiten sauber – aber die Sadistin in mir muss seine Hände natürlich trotzdem noch hart trampeln 😀
Dieser Loser langweilt mich so sehr! Ich trample seine Hände kurz unter meinen Wanderstiefeln – aber dann will ich ihn noch mehr erniedrigen. Ich beisse ein großes Stück aus dem Puddingteilchen ab, kaue es durch und spucke es dann auf den Boden vor ihn. Ich zertrete sein spucke-getränktes Essen unter meinen Stiefelsohlen und zwinge ihn dann es davon zu fressen. Aber er ist sogar zu blöd, das Essen aus dem Profil zu lutschen … also stampfe ich auf den Boden um es rauszubekommen und lasse es ihn dann vom Boden lecken während ich seine Hände wieder trampele. Dann zertrete ich noch ein großes Stück Teilchen, spucke ein paar Mal drauf und er muss weiterlecken. Hoffentlich strengt er sich dieses Mal mehr an, seine Zunge ins Stiefelprofil zu bekommen!
Runter mit dir auf den Boden du Stiefelknecht! Du wirst jetzt meine Stiefel lecken und zwar solange ich will! Ohhhh, sie sind dir zu dreckig? Glaubst du das interessiert mich was du willst?! Du leckst jetzt aber sofort und gründlich!
Komm hierher, Fußsklave! Ich habe was ganz besonderes für dich vorbereitet diese dicken Socken hab ich schon ein paar Tage an – und nicht nur den ganzen Tag in den schön warmen Stiefeln getragen – sondern auch 2x zum Sport! Jetzt sind sie total dreckig und stinken fürchterlich – aber so liebst Du sie ja, oder Loser?! Komm her, steck deine Nase rein und inhalier meinen Fußduft! Du Loser würdest das doch sicher gerne mal real erleben, oder?! Deswegen erkläre ich Dir auch noch wie Du ein Paar meiner Stinkesocken kaufen kannst. Und ich zeige Dir, wie ich sie vorbereite und verschicken werde!
Der Sklave bekommt heute ein besonderes Sandwich zu fressen – zubereitet unter den Sohlen meiner geilen Reitstiefeln – und garniert mit reichlich Dreck von den Stiefelsohlen und jeder Menge göttlicher Spucke! Immer wieder spucke ich auf die Toastscheiben und zertrete sie dann mit meinen Stiefeln auf dem dreckigen Boden. Dann muss der Sklave alles von meinen Stiefelsohlen und dem Boden fressen! Er darf natürlich kein einziges Krümmelchen vergeuden!









