Sein Leben für Lady Blackdiamoond zu widmen, heißt, ein Leben in Keuschheit zu führen. Sie besitzt die Macht und damit die vollständige Kontrolle über ihn. Niemals wieder darf er sich hingeben oder auf andere Weise Vergnügen suchen. Er leistet leisen Widerstand, doch sie macht ihm unmissverständlich klar, dass Demut und Gehorsam gegenüber seiner Herrin der einzig wahre Weg für ihn sind. Schließlich hat er sein Schicksal akzeptiert und beugt sich dem starken Willen seiner angebeteten Herrin.
Seine Zunge zeigt unseren Stiefeln, wie sehr er sie verehrt, leckst sie sauber und küsst sie vorsichtig! Lady Luciana und ich, Lady Nora, begleiten den Sklaven bei seiner Aufgabe. Unsere Stiefel werden nun von seiner Zunge gereinigt und gepflegt. Kurz darauf treten sie ihm fest in seine empfindlichen Eier! Der Sklave stöhnt jedes Mal vor Schmerz laut auf, was uns sehr viel Spass bereitet. Davon möchte er sich doch nicht etwa ablenken lassen, unsere Stiefel weiter zu verwöhnen, oder?! …
Nachdem mein Sklave heute hier seinen Geburtstag verbringen durfte, erfährt er, dass wir uns nun seinem Geburtstagskuchen widmen. Diesen hole ich und benutze den Sklaven als Tisch, um den Kuchen anzuschneiden. Ich lege meine Beine auf seinen Rücken, koste und geniesse seinen Geburtstagskuchen. Der ist so lecker, fast schon zu schade um den mit ihm zu teilen. Aber es ist sein Geburtstag, also kaue ich ihm ein grossen Bissen vor uns spucke ihm den Kuchen auf den Boden. Ein leckeres Stück,mit Spucke durchtränkter, Geburtstagskuchen! Während er ihn isst, sorge ich dafür, dass er von jetzt an, jedes Jahr an seinem Geburtstag an diesen fantastischen Geburtstagskuchen denkt, den er heute von mir bekommt! … Happy Birthday!
Lady Luciana ist ganz begeistert von dem neuen Spiel, welches ich, Lady Nora, ihr gerade zeige. So ein brutales Trampling Spiel macht Lust, es direkt zu spielen. Zum Glück kommt unser Sklave gerade herein und kann sich direkt auf den Boden legen. Er spielt jetzt mit uns! Unsere Stiefeln stellen direkt auf seine empfindlichen Finger. So will es das Spiel! Dann laufen wir auf seinem verweichlichten Sklavenkörper herum. Wir mögen es, wie schön er mitspielt, also darf er auch mal selbst am Glücksrad drehen und sein eigenes Schicksal bestimmen. Na, ob das eine gute Wahl war?! … (Teil 1 von 2 aus FullClip Lady Luciana und Lady Nora – Das brutale Trampling Spiel)
Es ist an der Zeit, meinen Mitarbeiter etwas besser kennenzulernen. Deshalb essen wir heute gemeinsam und ich, Lady Nora, fange schon mal an zu essen, denn ich bin schliesslich die Chefin und muss auf mein Fussvolk keine Rücksicht nehmen. Der Magen meines Sklaven-Mitarbeiters knurrt bereits laut, also zeige ich mich grosszügig und gebe ihm etwas von meinem Essen ab. Vorgekaut und zertreten versteht sich. Seine Portion klebt unter meiner Stiefelsohle. Er zögert… Aber sein Job bei mir ist ihm so wichtig, dass er nun brav sein Essen von meinen Stiefelsohlen kaut. Das macht er so gut, dass ich laut darüber nachdenke, seinen Arbeitsvertrag nochmal anzupassen … (Teil 3von5 aus FullClip Eine Woche im Büro)
Lady Luciana fängt gerade frisch bei uns an zu arbeiten und ich habe sofort gemerkt, dass sie ebenso eine ideale Befehlsgeberin für den Büro-Loser sein kann, wie ich es für ihn bin. Daher mache ich, Lady Nora, die beiden miteinander bekannt und der Loser zeigt sich auf Anhieb von seiner unfähigsten Seite. Gefundenes Fressen für uns! Lady Luciana lernt von mir, wie mit dem Büro-Loser umgegangen werden muss und steigt direkt mit ein. Wir lassen ihn unter unseren spitzen Stiefelabsätzen leiden und bringen ihn zum Schweigen, indem wir ihm mit unseren Händen den Sauerstoff wegnehmen! Immerhin soll das, was wir gemeinsam erleben für immer unsere Geheimnis bleiben! … (FullClip Teil 1 und 2)
Mein Sklave hat gebacken und bringt mir, Lady Nora, die frischen Waffeln. Darauf habe ich sehnsüchtig gewartet, muss aber feststellen, dass sie optisch nicht sonderlich viel hermachen. Wie konnte das passieren?! … Mein Sklave gerät in Erklärungsnot und wird dafür von mir als Vorkoster herangezogen. Doch zuerst spucke ich auf die Waffeln drauf. Richtig schön viel und so, dass sich die Waben grosszügig mit Spucke füllen. Mein Sklave traut seinen Augen kaum, während er mich dabei beobachtet. Er ahnt bereits, dass er das nun alles essen wird! …
Der Sklave beweist momentan dauerhaft, wie gut er darin ist, etwas nicht hinzubekommen. Queen Hanna, Herrin Jane und ich, Lady Nora, wollen das jetzt nochmal unter Beweis gestellt bekommen und lassen den Sklaven antreten. Er bringt uns eine Kleinigkeit zu essen mit und hat damit schon verloren. Wir machen uns einen Spass daraus und lassen den Sklaven unsere Stiefel und High Heels sauber lecken. Doch zuvor matschen wir sie nochmal ordentlich ein, damit sich das auch richtig lohnt! Klebrig und saftig vorgekauter Süsskram wartet jetzt darauf, restlos von unseren Schuhen geleckt zu werden! Der Sklave gibt sich Mühe …
Reitstiefel lecken!VIDEO IN DEUTSCH!Reitherrin Cruel Reell dominiert ihren Sklaven zum reinigen ihrer dreckigen Reitstiefel. Frisch aus dem Stall, sollen ihre Stiefel schön von dem Pferdemist sauber gemacht werden. Sklave Maskenjoe muss den Dreck von ihren Reitstiefeln lecken und alles mit seiner Zunge fein säuberlich polieren.
Nerd Lady Lena benutzt ihren Sklaven als Fußablage während sie lerntNerd Lady Lena sitzt breitbeinig auf dem Bett, Laptop auf den Oberschenkeln, und tippt mit voller Konzentration an ihrem Code. Unter ihr, flach auf dem Rücken, liegt ihr Sklave nichts als eine lebendige Fußmatte für sie.Langsam, fast genüsslich, zieht sie ihre verschwitzten Socken aus. Der scharfe, intensive Duft steigt sofort auf. Sie drückt die feuchten Socken direkt auf sein Gesicht, presst sie ihm auf Mund und Nase und hält sie dort, bis er tief einatmen muss. Erst dann wirft sie die Socken weg.Jetzt legt sie ihre nackten, heißen, schweißfeuchten Füße voll auf sein Gesicht. Ihre Sohlen kleben fast an seiner Haut. Sie reibt sie langsam hin und her, verteilt den Schweiß über seine Nase, seine Lippen, seine Zunge. Ohne ein Wort zu sagen, schiebt sie ihm ihren großen Zeh in den Mund und lässt ihn daran saugen wie an einem Schwanz. Dann beide Zehen gleichzeitig, tief rein, bis er würgt.Während sie weiter tippt, benutzt sie seine Zunge wie ein Putzlappen. Sie drückt ihm die Fußsohle auf den Mund und er muss sie ablecken von der Ferse bis zu den Zehen, jede Falte, jeden Schweißtropfen. Sie spreizt die Zehen weit, damit er dazwischen lecken kann, und reibt ihre feuchte Fußsohle über sein ganzes Gesicht, bis es glänzt vor ihrem Fußschweiß.Sie ignoriert ihn komplett. Für sie ist er nur noch ein warmer, nasser Lappen unter ihren Füßen, während sie in Ruhe weiterlernt.
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