Dieser Latexsklave wird heute von mir Lady Blackdiamoond und meiner Freundin Miss Aurelia zum Lackstiefel-Sklaven degradiert! Da meint diese Sklavensau uns Schuhe verkaufen zu wollen und behauptet sie wären neu, dabei sehen wir beide ganz genau das die Schuhe gebraucht sind. Wenn sie so neu sind kann der Sklave auch direkt mal den Heel blasen. Wir gehen extrem extrem hart mit dem Sklaven um! Die Stiefel drücken wir beide hart und feste auf seinen Mund – er muss lecken, ob er will oder nicht! Auch die Heels sollen gelutscht werden, dabei kennen wir keine Gnade. Der Heel wird so tief reingedrückt bis der Sklave würgt!
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Jetzt wird der Sklave eine ganz neue Stufe der Erniedrigung kennenlernen. Er muss sich im Wohnzimmer hinlegen und ich fixiere ihn unter mir – und ich habe Schminksachen für ihn mitgebracht. Als er realisiert, was ich mit ihm vorhabe versucht er aufzustehen und ich fixiere seine Hände zusätzlich mit Klebeband am Boden. Dann fange ich an ihn zu schminken – und natürlich benutze ich ausschließlich gute wasserfeste Schminke – er soll es ja nicht einfach abwaschen können! Mit kussfestem Lippenstift schreibe ich noch Loser auf seine Stirn und am Ende stopfe ich ihm noch meine Stinkesocken ins Maul. Schau nur wie lächerlich er aussieht! Das ist ein nicht-exklusives Wunschvideo für einen Fan. Wenn du auch ein Wunschvideo mit mir haben möchtest schreib mir eine E-Mail an marissa@madamemarissa.com
Ich habe den Sklaven mit zu einem Parkplatz genommen und lege ein paar Dickmanns auf den Boden – die wird er gleich fressen müssen – aber natürlich nicht einfach so! Ich steige wieder ins Auto und fahre über sein Essen. Das klebrige Zeug bleibt vermischt mit dem Dreck vom Boden am Reifen kleben und nach dem aussteigen trete ich auch noch mit meinen Stiefeln drauf herum – dann muss er es von meinen Stiefelsohlen fressen! Aber der ekligste Teil kommt erst noch – als nächstes muss er das Zeug vom Reifen und vom Boden lecken! Am Ende drücke ich ihm noch das Gesicht in den klebrigen Dreck und lasse ihn dann mit dem Zeug im Gesicht nach Hause laufen!
Das war doch schon immer dein Traum!!! Nun werde ich dir mit meinen Füssen die LUFT abdrehen!!! Du wirst hörig und geil!!! Ich werde mir alles nehmen…ALLES
Ich zerre den Sklaven an der Leine ins Wohnzimmer und befehle im vor mir auf die Knie zu gehen. Dieser Loser wagt es doch glatt mich anzulächeln – mal schauen wie lange noch! Ich fange an ihn zu ohrfeigen – und ich schlage FESTE zu! Nach den ersten Schlägen verschwindet sein Lächeln und seine Wangen werden rot. Ich schlage ihn immer fester und meine Hände werden langsam ebenfalls rot. Ich gönne meinen Händen eine Pause und befehle dem Sklaven meine High Heels zu küssen – und dann gehen die Ohrfeigen weiter!
Komm – runter mit dir du Sklavensau! Du gehörst auf den Fussboden und ich werde dir in deine Sklavenfresse treten! Du wirst die Sohlen meiner High Heels lecken und küssen und darum betteln nicht noch weiter platt getreten zu werden! So schnell höre ich nämlich nicht auf – unerbittlich trete ich dich platt!
Dieser Loser langweilt mich so sehr! Ich trample seine Hände kurz unter meinen Wanderstiefeln – aber dann will ich ihn noch mehr erniedrigen. Ich beisse ein großes Stück aus dem Puddingteilchen ab, kaue es durch und spucke es dann auf den Boden vor ihn. Ich zertrete sein spucke-getränktes Essen unter meinen Stiefelsohlen und zwinge ihn dann es davon zu fressen. Aber er ist sogar zu blöd, das Essen aus dem Profil zu lutschen … also stampfe ich auf den Boden um es rauszubekommen und lasse es ihn dann vom Boden lecken während ich seine Hände wieder trampele. Dann zertrete ich noch ein großes Stück Teilchen, spucke ein paar Mal drauf und er muss weiterlecken. Hoffentlich strengt er sich dieses Mal mehr an, seine Zunge ins Stiefelprofil zu bekommen!
Dieser Sklave hat mir erzählt, dass er diese High Heels wirklich liebt – vor allem die Metallabsätze! Mal sehen wie lang er sie noch gut findet, wenn ich damit auf ihm herumtrampel! Ich trampel ihn direkt hart und bohre die Absätze tief in sein Fleisch – und stelle mich sogar mit den Absätzen auf seine Nippel – aber er scheint es immer noch zu mögen – dann muss ich wohl noch härter werden! Immer und immer härter bekommt er die Absätze zu spüren und langsam aber sicher verwandelt sich sein lustvolles Stöhnen und schmerzerfülltes Stöhnen. Ich springe sogar auf ihm herum und sein Oberkörper ist komplett voller kleiner tiefer Absatzspuren! Ob er diese Schuhe immer noch gut findet?! 😀
Mit einem grossen Strapon erwarte ich meinen Cuckold im Zimmer. Dieser kleine Cucki weiss genau, dass meine Überraschungen nicht gerade die schönsten sind. Er wird nämlich meine kleine Cuckold Hure werden, den ich das Maul stopfen werde. Die Lutschnutte kniet demütig und dankbar vor mir während sie meinen dicken Strapon blasen darf. Tief wird das Mäulchen der kleinen Nutte gefickt und mit dem Dildo ausgefüllt. Ich ficke die Maulfotze so hart, dass meine Cuckold Hure nicht mehr klar kommt und schon die Tränen dabei kommen. Sieht fast danach aus, dass er in den Hurenstall anstatt in den Sklavenstall gehörst.
Dein Analhurentraining spielt eine sehr große Rolle bei der Sissyausbildung. Deswegen nehmen wir uns heute dein Hintertürchen mal ordentlich vor. Mit dem richtigen Training bleibt das Sissyloch schön weit offen für fette, pralle Schwänze. Schließlich kannst du nicht davon ausgehen dass dich nur Typen ficken, die einen so kleinen, jämmerlichen Wichswurm wie du haben. Ich möchte dich für die großen Prachtprügel ausbilden. Und ich will hier kein Gejammer hören, auch dann nicht wenn du tagelang nicht mehr laufen kannst. Damit dein Fötzchen wenigstens kurz eine Pause bekommt, wirst du den Riesenprügel auch lutschen, tief und fest! Ich werde dir beibringen wie man ihn ordentlich verwöhnt und die Ficksahne aus ihm rausholt. Du bist oder wirst die perfekte Sissy, eine die es richtig drauf hat Schwänze abzureiten, tief zu lutschen und sich heftig ficken zu lassen. Ich möchte die Gier dabei in deinem Gesicht sehen denn deine Bestimmug ist es, meine Analhure zu sein. Punkt!









