Mein guter Freund und Fußsklave Danny dachte, wir würden uns heute Abend nur einen Film ansehen. Da hat er sich diesmal getäuscht. Nach einem langen Arbeitstag zog ich meine Stiefel aus und langsam konnte ich meine Füße selber riechen. Da überkam mich der Drang, Danny damit zu dominieren und etwas vom heutigen Stress raus zu lassen. Es war mir völlig egal, ob er dazu Lust hatte oder nicht. Ich packte ihn einfach und rieb meine verschwitzten Füße an seine Nase. Nach einer Weile drückte ich ihn auf den Boden, wo er hingehört und wo ich ihn ohnehin am liebsten sehe. Dann zog ich meine Socken aus, denn Barfußriechen übt die größte Macht über ihn aus.
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