Diesmal hatte ich Erbarmen mit meinem Kumpelfußsklaven Danny und hab ich ihn nicht gefesselt, ließ ihn aber dennoch meine Macht spüren. Und er zittert deswegen kein bisschen weniger, haha. Dieser Moment, wenn ich meine Stiefel ausziehe und er genau weiß, was ihn erwartet. Wenn ich meinen warmen, feuchten Sockenfuß auf seine Nase drücke, kurz bevor ich die Socken abstreife, um sie ihm genüsslich ins Gesicht zu reiben. Und natürlich meistens barfuß, damit er meinen Fußgeruch auch wirklich tief zwischen meinen Zehen einatmen muss. Ich liebe auch den Blick von oben, wenn ich zwischendurch aufstehe, um seinen Kopf fest zwischen meine Füße zu klemmen. Von meiner erhabenen, mächtigen Position über ihm wirkt er so winzig klein.
