Frau Lilly: Mein fußlecken Haustier. Mein kleines Haustier kriecht auf allen vieren zu mir und bringt sich selbst sowie seine Leine seiner Herrin dar. Das ist gut. Dann muss er mich mit intensiven Fußküssen begrüßen. Komm schon, Sklave, friss am Boden und küsse meine Füße. Es ist wirklich heiß, wenn ein Sklave vor mir angeleint herankriecht und meine Füße mit Küssen bedeckt. Danach darf er meine Füße und Zehen saugen, wie es einem fußleckenden Haustier gebührt. Ja, saug meine Zehen und drück deinen Sklavengesicht in meine Sohlen. Du, Sklave, willst alles für mich sein: mein Tier, mein Diener, mein Fußlecker und mein Fußerotiker… Ich liebe fußhungrige Sklaven als meine Haustiere 🙂 Ich hatte nur schlechte Erfahrungen mit normalen Männern. Nach all diesen Enttäuschungen habe ich beschlossen, Männer nicht mehr ernst nehmen zu können. In meiner Welt sind sie nun entweder meine Fußsklaven oder wie ein Hund an der Leine nur so kann ich sie akzeptieren. Keine Erwartungen, keine Enttäuschungen. Sie haben ihren Platz, ja, aber den müssen sie erst verdienen. Ich genieße die Kontrolle. Sie gibt mir nicht nur Macht, sondern auch ein Gefühl von Freiheit. Schließlich möchte ich nicht länger verletzt werden, und sie unterwürfig zu sehen, ist der beste Schutz für mich. Wenn sie sich bemühen, könnte ich sie sogar eine Weile tolerieren. Doch eines steht fest: Vertrauen bei mir werden sie lange Zeit nicht finden.
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